Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden Impressum 
British Newsflash Magazine, IBS Independent Broadcasting Service Liberty
IBS Independent Broadcasting Service Liberty

This international service is provided by IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty and IBS TV Liberty, a multi-cultural, alternative, independent and international media network which has been founded in 1986 by the French-German journalist, broadcast journalist and author of seven books, Andreas Klamm. Managing Editor: Andreas Klamm.

Radio IBS  Liberty (Leeds), IBS TV Liberty and IBS Independent Broadcasting Service Liberty is supporting international understanding since 1986 and is supporting journalists, media staff and people with disabilities.

British Newsflash Magazine

British  Newsflash Magazine has been founded in 1986 in Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom and Speyer am Rhein by the French-German journalist, broadcast journalist and author of seven books, Andreas Klamm. British Newsflash Magazine is an international news and travel magazine, published in the English, German and French language. Here you will find also the British Newsflash Magazine Forum.
 

Internationale Medien / international media

IBS TV Liberty

Regionalhilfe.de (Medien- und Hilfsprojekte)
www.regionalhilfe.de
www.regionalhilfe.wordpress.com

MJB Mission News, ISSN 1999-8414
international mission news magazine

www.mjbmissionnews.blogspot.com
www.mjbmissionnews.wordpress.com

John Baptist Mission of Togo, Founder,
Rev. Yawovi Nyonato

www.johnbaptistmission.blogspot.com
www.johnbaptistmission.wordpress.com

British Newflash Magazine
www.britishnewsflash.org
www.britishnewsflash.de
www.britishnewsflash.blog.co.uk
www.britishnewsflash.blogspot.com
www.britishnewsflash.net

3mnewswire.org (independent news international)
www.3mnewswire.org
www.3mnewswire.blogspot.com
www.3mnewswire.wordpress.com

Die Engelsburg von und mit Christiane Philipp
www.die-engelsburg.de

Horch amol - Sozial-Magazin aus Franken
http://horchamol.infopartner.net
Radio IBS Liberty

IBS Independent Broadcasting Service Liberty

www.ibstliberty.wordpress.com
www.ibstvliberty.qassia.com

Radio IBS Liberty Groups, international:
http://groups.yahoo.com/group/radioibsliberty

Democracy Now ! with Amy Goodman and Juan Gonzalez
www.democracynow.org

.
Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Internationales Medienprojekt für die Menschenrechte, Menschenrechts-Reporter
seit 2006 (English, German, French)
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com

 



Advertisement/Werbung:

Keine Zielgruppe
 

AVAAZ.org: Stand with the people in Burma
www.avaaz.org




Deine Stimme gegen Armut


Counter added on March 20, 2009: Counter




Radio IBS Liberty Groups, international:
Editorial / Imprint / Impressum

www.ifnd734.org/editorial
www.ifnd734.org/impressum



Books by Andreas Klamm journalist, broadcast journalist, author, writer and independent Television- Radio and Film producer since 1984 ( Bücher von Andreas Klamm, Journalist, Rundfunk-Journalist, Schriftsteller, Autor und freier Fernseh- Radio- und Film Produzent seit 1984)

France (Frankreich)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times,
Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8. 19,49 Euro

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist, Language: English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2. 19.49 Euro

Germany (Deutschland)

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language: English / German, (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual); ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473. 18,90 Euro

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,
ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro

British Newsflash Magazine :: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Language: German / English (Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7. 28,90 Euro

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages (Seiten), Author: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Language: English, German and articles by co-authors in the French language. (Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache), ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1. 15,99 Euro


IBS Independent Broadcasting Service Liberty

Dieser internationale Dienst wird angeboten von IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty, einem multi-kulturellen, alternativen, unabhängigem Medien-Netzwerk, das im Jahr 1986 von dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von sieben Büchern, Andreas Klamm, gegegründet wurde. Chef-Redaktion: Andreas Klamm

Radio IBS Liberty (Leeds), IBS TV Liberty und IBS Independent Broadcasting Service Liberty unterstützen die internationale Völkerverständigung seit 1986 und fördern und unterstützen Journalisten, Medien-Produzenten und Menschen mit Behinderungen.
 
British Newsflash Magazine

British Newsflash Magazine wurde im Jahr 1986 in Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom und in Speyer am Rhein von dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von sieben Büchern, Andreas Klamm, gegründet. British Newsflash Magazine ist ein internatonales Nachrichten und Reise-Magazin, das in der englischen, deutschen und französischen Sprache veröffentlicht wird. Hier ist auch das British Newsflash Magazine Forum zu finden. Redaktion: news247 @btinternet.com
 


 

© 2004 / 2008 / 2009 by Andreas Klamm Journalist, broadcast journalist, author, managing editor of Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
Creative Commons License
This work is licenced under a Creative Commons Licence
This work is licenced under a Creative Commons Licence. Creative Commons License PageRank Verifizierung www.britishnewsflash.de


Sie können sich hier anmelden
Dieses Board hat 8 Mitglieder
552 Beiträge & 552 Themen
Beiträge der letzten Tage
Forum suche
{[name_search_opts]}
  • Frau an der Spitze in Deutschland:

    Erste deutsche Bundeskanzlerin - Dr. Angela Merkel: "Mir geht es gut..."


    VON ANDREAS KLAMM

    Berlin. Die Zeichen der Zeit in Deutschland haben sich deutlich verändert. Ein Zitat aus dem Wahlkampf einer anderen Partei: "die Zeit ist da für eine neue Idee...".

    Rund 50 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland, wird künftig eine Frau in Deutschland die Richtlinien der Politik als Bundeskanzlerin bestimmen.

    "Mir geht es gut", antwortete Dr. Angela Merkel auf die Frage einer Journalistin, "Sie werden Kanzlerin, wie geht es ihnen...?".

    [/b]
    In Deutschland vollzieht sich damit in der Geschichte des Landes ein historischer Wendepunkt im Sinne eines "Neuanfangs angesichts von rund fünf Millionen arbeitslosen Menschen im Land."

    "Das heisst auch, wenn Sie sehen, daß wir eine gemeinsame Politik in den Koalitionsverhandlung verabreden müssen. Daß diese Politik von jedem Ressort-Minister umgesetzt wird, egal, ob es ein Sozial-Demokrat oder ein Christ-Demokrat ist. Und ich kann ihnen lange Reden darüber halten, wie toll es ist, welche Ressorts wir erhalten haben. Ich könnte auch eine lange Rede darüber halten, daß wir andere auch noch gerne gehabt hätten. Wir haben uns jetzt nun einmal mit den Realitäten zu beschäftigen."

    Das Wirtschafts- und Technologie-Ressort entspreche der Union, so Dr. Angela Merkel heute auf der Pressekonferenz in Berlin.

    Die Koalitionsverhandlungen macht Dr. Angela Merkel zur Chefsache: "Ich bin dabei, soviel ist sicher.", bestätigte die baldige Bundeskanzlerin.

    Keine genaue Aussage war von Dr. Angela Merkel in der Frage zur Erhöhung der Mehrwertsteuer zu erfahren.

    In den Koalitionsverhandlungen werde es ein Gremium geben, wahrscheinlich von jedem der Koalitions-Partner von etwa 15 Menschen. Sicherlich werde es auch wieder Spitzengespräche geben.

    Voraussichtlich am Donnerstag stehe eine Klausur-Tagung des Fraktions-Vorstandes an, in der die Koalitionsverhandlungen auch inhaltlich vorbereitet werden würden, so Merkel.

    Über die Zusammensetzung sei noch nicht gesprochen worden. "Ich kann ihnen nur avisieren, daß sowohl die Länder-Seite, als auch die Fraktions-Seite repräsentiert sein wird.", erklärte die Spitzenpolitikerin vor Journalisten und der Nation.

    Auf Seite der Sozial-Demokraten gebe es eine Sorge, dass die Dominanz der CDU-Ministerpräsidenten im Bundesrat natürlich voraussetzt, daß auch hier konstruktiv verhandelt werde.

    Dr. Angela Merkel: "Wir müssen Dinge machen wie die Arbeitsmarkt-Reform. Wir müssen Kraftanstrengungen machen, um die Haushalte zu konsolidieren. Das ist nicht nur eine Bundes-Aufgabe, sondern eine Aufgabe, die sich auf der Länder-Seite genauso stellt."

    "Ich finde, dass wir doch in den letzten zwei Tagen wunderbar gezeigt haben, daß insofern eine vertrauensbildende Zusammenarbeit gegeben ist, dass wir alle zusammen gut den Mund halten konnten über manches. In Zukunft werden wir rund 448 Abgeordnete haben, die zusammenarbeiten müssen.", erklärte Dr. Angela Merkel in Berlin.

    Noch unklar ist die Reaktion des scheidenden Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Bleibt er in der Politik oder wird er künftig kostbare Zeit seiner Frau und Kindern schenken? Die Meldungen von Agenturen und großen Zeitungen zu diesem Thema sind sehr unterschiedlich. Bis zum Redaktionsschluß lagen der IFN d734 News Redaktion, 3m news - Die Nachrichten keine aktuellen Stellungnahmen seitens der SPD vor. Wir informieren ausführlich weiter.

    Die Redaktion von IFN International Family Network d734 gratuliert Dr. Angela Merkel zu ihrem Erfolg, neue Bundeskanzlerin zu werden und wünscht der neuen Kanzlerin gutes Gelingen zum Wohl der Bundesrepublik Deutschland und der Menschen, die in diesem Land leben !

    BILD-Unterschrift # 1: Kampf der Geschlechter gewonnen: Eine Frau, die weiß, was sie will. Dr. Angela Merkel setzte sich durch, wo auch immer dies möglich war. Mit der Macht übernimmt eine Frau, die bald Kanzlerin wird, eine sehr hohe Verantwortung zum Wohle der Bundesrepublik Deutschland und der Menschen, die in diesem Land leben. Foto: 3mnewswire.org/Andreas Klamm

    BILD-Unterschrift # 2: Die politische Zukunft vom scheidenden Bundeskanzler Gerhard Schröder ist ungewiss. Zum Redaktionsschluß lagen keine aktuellen Informationen seitens der SPD vor. Foto: Andreas Klamm

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, 3mnewswire.org, 10. Oktober 2005
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2007
  • Kindheitswunsch geht in Erfüllung:

    Von Kindesbeinen in die Fastnacht reingewachsen

    Künftige Prinzessin vorgestellt


    VON ANDREAS KLAMM

    Schifferstadt. Die künftige Karnevals-Prinzessin Angelika, die I. – „Das närrische Füchslein“, hat ein Herz für Speyer und ihre „Urwurzeln“, wie sie selbst sagt, sind in Schifferstadt. Die Karneval- und Tanzsport-Gesellschaft „Schlotte“ e. V. stellte am Montagabend in einer Pressekonferenz die designierte 25. Prinzessin der nächsten Karnevalssaison vor, die die noch amtierende Prinzessin Nadine, die I., ablösen wird.

    Angelika Fuchs, ist 19 Jahre, jung, bildhübsch, intelligent und die gute Nachricht für jene, die sich schon immer mal in eine Karnevals-Prinzessin verlieben wollten: Sie ist auch noch Single.

    Derzeit bereite sie sich hauptsächlich noch auf die Reden für den Karneval vor, weil das noch für sie ungewohnt sei, vor vielen Leuten zu sprechen. Sie übte das freie Reden mit Freunden. Auf der Bühne zu stehen, kenne sie vom Tanzen sehr gut. Angelika, die I. kennt sich im Karneval bestens aus. Sie ist nahezu seit 16 Jahren in den Tanzgarden aktiv. „Seit ich denken kann, etwa seit dem vierten Lebensjahr, bin ich im Verein „KG Schlotte“ und tanze dort.

    Ich versuchte immer Kinder-Prinzessin zu werden“, erzählt sie. Sie habe ganz klein angefangen, noch vor der kleinen Garde, gefolgt von der Kinder-Garde. „Eine kleine Pause musste ich einlegen, weil wir umgezogen sind. Ich wechselte später direkt in die Prinzen-Garde“, beschreibt sie ihren Weg im Karneval. „Auf allen Veranstaltungen war ich zum Großteil dabei. Neu für mich werden die Reden sein.“, so die lebensfrohe Frau.

    Ihre Hobby´s sind der Karneval zum Großteil und ihre Freunde. Für die sympathische junge Dame geht ein Kindheitswunsch in Erfüllung. Als Karnevals-Prinzessin erreiche sie jetzt einen Höhepunkt in ihrer karnevalistischen Laufbahn und sei jetzt mittendrin. „Darüber freue ich mich sehr“, ergänzte sie. Auch Schwester Susanne und Mutter Ulla, der künftigen Prinzessin, tanzen.

    Die 19Jährige befindet sich noch in der Ausbildung als Bürokauffrau bei der Bundesbank in Mannheim. Im Januar kommenden Jahres werde sie mit der Abschluß-Prüfung die Ausbildung beenden.

    In Speyer habe sie ihren Freundeskreis aufgebaut, auch die enge Familie lebe in Speyer aber ihre „Urwurzeln“ habe sie in Schifferstadt. „Zur Karnevalsgesellschaft „Schlotte“ zieht es mich immer wieder hin.“, meint Angelika, die I. Sie ist in Schifferstadt aufgewachsen und die Großeltern wohnen in Schifferstadt. „Ich wünsche mir eine schöne Kampagne mit Wilfried, besonders auch deshalb weil es für ihn die letzte sein wird.“, so Angelika.

    KG „Schlotte“-Präsident, Wilfried Külbs, kündigte zuvor an, dass es für ihn definitiv die letzte Kampagne sein werde. „Die Prinzessin kenne ich schon, seit sie laufen kann und hatte sie mit vier Jahren auf meinem Schoß sitzen. Das sind immerhin fast 16 Jahre. Wir haben uns schon, als ich ihr im Alter von vier Jahren in die Augen blickte, gemocht. Daran hat sich nichts geändert.“, beschrieb er seine Begeisterung für Angelika.

    Er kenne schon rein aus der Fastnacht heraus die ganze Familie Fuchs sehr gut. „Die Angelika ist in die Fastnacht von Kindesbeinen an reingewachsen.“, so der Karnevals-Präsident.

    Ihr Prinzessinnen-Titel kommt vom Nachnamen und von einem Spitznamen. „Aus meinem Nachnamen Fuchs entstand über die vielen Jahren der Spitznamen „Füchslein“.

    Großoffensive auf das Rathaus steht bevor: Heftiger Widerstand wird erwartet


    Präsident Wilfried Külbs verriet einen kleinen Teil seiner umfassenden und gut vorbereiteten Kampf-Strategie. „Um 10 Uhr werden wir den Vorplatz des Rathauses am Freitag, dem 11. November besetzen (Marktplatz).“, informierte er.

    Er zeigte sich schon siegessicher: „Um 11.11 Uhr werden wir mit Unterstützung der Schützengesellschaft Schifferstadt und der Böllergruppe Otterstadt das Rathaus stürmen“.

    Man wisse noch nicht genau, was auf die KG „Schlotte“ zukomme. „Wir rechnen mit sehr starkem Widerstand.“, so Külbs. Die Karnevalsgesellschaft scheut die Offensive nicht: „Wir sind auf alles vorbereitet und gut gerüstet. Wir schießen mit scharfer Munition aus allen Rohren.“, beschreibt der Präsident die bevorstehende Stürmung des Rathauses. Nach der erfolgreichen Einnahme des Rathauses folge die Proklamation der „Elfer-Ordnungen“.

    Die Abschluss-Feierlichkeiten zur Rathaus-Erstürmung finden im Saalischen Hof statt mit der Einnahme des traditionellen Mittagessens. Auf der Menukarte steht unter anderem Gans. Das Motto der Kampagne „Vier Vereine bauen ein Haus. Aus einem schauen die „Schlotte“ raus“. Das Motto spiegelt sich auch im Orden der Kampagne wieder.

    Am Tag danach, folgen die ersten großen Verpflichtungen für die designierte Prinzessin Angelika, die I.. Um 18.25 Uhr kurz vor dem Krönungsball wird Angelika mit einem Fackelzug und der Blaskapelle Mutterstadt in ihrer „Prinzessinnen-Residenz“, Langgasse 32 in Schifferstadt, abgeholt. Zuvor wird die noch amtierende Prinzessin kurz besucht.

    Im Krönungsball, am 12. November, ab 20.11 Uhr im Evangelischen Gemeindezentrum (Liliengasse/Salierstrasse), wird die „Alt“-Prinzessin ihre Abschiedsrede halten und ihre Nachfolgerin in das Amt einführen. Vorgeführt werden verschiedenste Tänze, wie auch Garde-Tänze und Schautänze. Eine historische Volkstanzgruppe wird in Biedermeier-Kostümen beim Tanz zu sehen sein.

    Nach der Krönung durch die noch amtierende Prinzessin Nadine, die I. unter Assistenz von Kinder-Prinzessin Miriam Reiser (12), muss Angelika, die I. dann zum ersten Mal vor einem großen Publikum ihre Antrittsrede halten. Külbs ist sicher, dass man mit der „Schuckeria“-Band aus Schifferstadt die richtige Note getroffen habe.

    Am 18. Dezember lädt die KG „Schlotte“ zur Weihnachtsfeier, um 18 Uhr, die in jedem Fall, möglicherweise wegen des im Bau befindlichen Vereinesheimes, im Hof stattfinden wird.

    Als weiterer Höhepunkt findet im Laurenztius eine große Silvesterparty, am 31. Dezember, mit der bekannten Musikgruppe „Skylights“ statt.

    Gewählt werden auf der Party „Miss und Mister Silvester“. Karten für die Veranstaltungen können ab 15. November telefonisch bei Wilfried Külbs, Tel. 0 62 35 43 29 reserviert werden.

    BILD-Unterschrift # 1: Wird bald als Prinzessin im Rathaus zu Schifferstadt regieren: Die designierte Prinzessin Angelika, die I. - "Das närrische Füchslein". Fotos: ank /3mnewswire.org

    Erst-Veröffentlichung: Speyerer Morgenpost, November, 2005
    Zweit-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, Karneval-Regional, 2005
    Dritt-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2007
  • Auszeichnung für den Zweckverband:

    Pfalz-Wasser in bester Qualität ist sicher

    Jacqueline Kraege: "In der Region Trinkwasser in bester Qualität aber weltweit 1,1 Milliarden Menschen ohne sauberes Wasser"


    VON ANDREAS KLAMM

    Mainz/Schifferstadt. Pfalz-Wasser ist sicher und entspricht den höchsten Standards. Der Zweckverband für Wasserversorgung, Pfälzische Mittelrheingruppe in Schifferstadt unterzog sich erfolgreich einer freiwilligen Überprüfung und darf sich für die kommenden fünf Jahre "TSM-geprüftes Wasserversorgungsunternehmen" nennen. Staatsekretärin Jacqueline Kraege vom Ministerium für Umwelt und Forsten, Mainz, übergab dem kommunalen Zweckverband die Urkunde des Deutschen Vereines des Gas- und Wasserfaches (DVGW).

    Der Verbandsvorsteher des Zweckverbandes für Wasserversorgung, Otto Reiland, freut sich: "Ein ganz erfreuliches Ereignis. Die Urkunde des DVGW Deutschen Vereines des Gas- und Wasserfaches berechtigt, unseren Verband als einen Betrieb zu bezeichnen, in dem nach dem hohen Standard des Technischen Sicherheitsmanagement (TSM) gearbeitet wird."


    Staatssekretärin Jacqueline Kraege: "Ich denke hier wird noch einmal deutlich, daß gerade die kommunale Verantwortung für die Trinkwasserversorgung sicherstellt, daß nicht die Profit-Maximierung, sondern die Gesamtverantwortung für Ökonomie und Ökologie das Handeln bestimmt." Die Staatssekretärin gratulierte allen verantwortlichen Mitarbeitern des Zweckverbandes zu dieser Auszeichnung und wünschte den Verantwortlichen weiterhin das notwendige Geschick und Verantwortungsbewußtsein zur Sicherstellung der öffentlichen Trinkwasserversorgung.

    Im IFN-Television-Interview erklärte Staatssekretärin Jacqueline Kraege, Staatssekretärin des Ministeriums für Umwelt und Forsten, Mainz, wozu TSM für die Trinkwasserversorgung gut ist.

    Jacqueline Kraege: "TSM ist eine freiwillige Überprüfung, der sich Wasserversorgungsunternehmen unterziehen können, womit sie dann dokumentieren, wenn sie die Überprüfung erfolgreich bestanden haben, dass ihre Trinkwasserversorgung auf dem höchsten technischem, auch ökologischem und ökonomischen Stand ist.

    Wie sieht die Trinkwasser-Versorgung im weltweiten Vergleich aus?


    Jacqueline Kraege: "Wir leben hier in einer relativ priviligierten Region, wenn man das ´mal so sagen darf. Bei uns ist es selbstverständlich, daß Trinkwasser in bester Qualität, sobald wir den Hahn aufdrehen, herauskommt. Weltweit sieht es ganz anders aus.

    1,1 Milliarden Menschen haben kein sauberes Wasser zur Verfügung. Darin sieht man schon, daß Wasser unser Lebensmittel No. 1, dort keine Selbstverständlichkeit ist."

    Was ist in Sachen Trinkwasser-Versorgung wichtig für die Zukunft?


    Jacqueline Kraege: "Für die Zukunft ist sicherlich wichtig, daß die Trinkwasser-Versorung auf einem hohen Stand bleibt, aber auch, daß Trinkwasser auch bezahlbar bleibt. Wenn unsere Bevölkerung zurückgeht, wenn es weniger Rheinland-Pfälzer geben wird, in vierzig bis fünfzig Jahren wird dies spürbar sein.

    Dort werden wir knapp zwanzig Prozent weniger Rheinland-Pfälzer sein. Auch dann muß Trinkwasser bezahlbar bleiben. Das bedeutet natürlich, dass man bei der Infrastruktur schauen muß, ob man durch Cooperationen oder durch Optimierung auch in den Anlagen, Kosten sparen kann, damit die Bürger nicht mit Gebühren zusätzlich belastet werden."

    Wird die Trinkwasser-Versorung in der Hand der Kommunen bleiben oder wird sie privatisiert werden?


    Jacqueline Kraege: "Unserer Ansicht nach, sollte die Trinkwasser-Versorgung auf alle Fälle in der Hand der Kommunen bleiben. Es ist eine der Kern-Aufgaben der kommunalen Selbstverwaltung. Die sollte aus unserer Sicht auch so bleiben. Das stellt sicher, daß die Trinkwasser-Versorung nicht nach dem Kriterien der Profit-Maximierung organisiert wird, sondern, daß es eben ein sehr ausgewogenes Verhältnis gibt, zwischen ökologischen Notwendigkeiten, auch ökonomischen Notwendigkeiten, aber auch in sozialer Notwendigkeit. Das halten wir für unerlässlich."

    Trinkwasser aus der Pfalz - wie schmeckt es?


    Jacqueline Kraege: "Es schmeckt hervorragend, sehr gut. Ich trinke auch öfter das Wasser aus dem Hahn, nicht nur aus Mineralwasser-Flaschen. Es ist auch hier nicht nur ein Lebensgrundmittel, sondern man kann auch sagen ein Genußmittel."

    Bereits 2015 werde die Bevölkerungszahl in Rheinland-Pfalz um drei Prozent sinken.

    Schon immer versucht, sicher zu arbeiten...


    Werkdirektor Diplom-Ingenieur Hans Joachim Cörper: "Wir haben schon immer versucht, sicher zu arbeiten in allen Bereichen. TSM bringt uns eine gewisse Sicherheit, daß wir auch nichts vergessen, nichts übersehen haben, daß wir alle möglichen Bereiche, die sicherheitsrelevant in unserem Betrieb sind, abgecheckt haben auf mögliche Schwachstellen und Fehlerquellen und gegebenenfalls korrigierend eingegriffen haben."

    TSM sei mit viel Aufwand verbunden.

    "Aber ich bin froh und dankbar, daß unsere Mitarbeiter das ebenso sehen, daß es sehr wichtig ist, in der täglichen Arbeit und letztlich denke ich, dient TSM auch gewissermassen der Abwehr von Privatisierungsbestrebungen. Wir dokumentieren damit, daß wir unseren Betrieb in Ordnung haben und unser Betrieb, technisch, kaufmännisch, organisatorisch einwandfrei zum Wohl des Bürgers und des Zweckverbandes arbeitet.", so der Werkdirektor.

    Das werde durch die TSM-Urkunde dokumentiert und sei sicher auch in die Zukunft gerichtet. Die Ansprüche an Unternehmen, auch von europäischer Ebene würden immer größer, die sich mit Lebensmitteln, also auch Trinkwasser, beschäftigen.

    Joachim Cörper: "Wir können damit zum Ausdruck bringen, daß wir schon sehr frühzeitig begonnen haben, uns systematisch überprüfen zu lassen."

    Künftig werden weniger Bürger in Rheinland-Pfalz leben. Die Preise der Trinkwasser-Versorgung waren über viele Jahre stabil. In der Zukunft müssen die Preise auf weniger Bürger modifiziert werden. Wie wird sich die Preisentwicklung gestalten?


    Jochaim Cörper: "Die Gefahr könnte passieren, weil der Fixkosten-Anteil an unserem Wasserpreis sehr hoch ist. Er bewegt sich in der Größenordnung zwischen 70 und 80 Prozent. Das heißt nur 20 bis 30 Prozent unseres Wasserpreises sind verbrauchsabhängig. Wenn der Verbrauch zurückgeht, könnte es passieren, daß wir modifizieren müssen. Im Augenblick sehe ich diese Gefahr noch nicht, zumal wir auch dran sind zu optimieren, unseren Betrieb, was letztlich bereits im Vorfeld gewisse Kosteneinsparungen hier und da mit sich bringt."

    Was wird geprüft bei TSM?


    Diplom-Ingenieur Heinz Flick vom DVGW Deutschen Verein des Gas- und Wasserfachs: "Eine Anforderung, die von der Trinkwasser-Verordnung kommt, dass man entsprechend qualitativ gutes Wasser in ausreichender Menge den Bürgern zur Verfügung stellt. Die anerkannten Regeln der Technik definieren Betriebssysteme, zur Gewinnung, Aufbereitung, Speicherung und auch für die Verteilung des Trinkwassers. Hier werden Anforderungen, die "W 1000" gestellt an die Versorgungsunternehmen, wie denn zum Beispiel die Qualifikation der Führungskräfte und der Mitarbeiter, auch die Personalstärke und weiteres der Unternehmen aussehen soll. Auf alle diese Gegebenheiten hin ist der Zweckverband für Wasserversorgung in Schifferstadt überprüft worden. Das heißt sowohl auf Einhaltung der Gesetze, Verordnungen als auch der anerkannten Regeln der Technik."

    Welche Werte werden beim Trinkwasser genau untersucht?


    Heinz Flick: "Es gibt eine ganze Anzahl von Werten, die im Trinkwasser untersucht werden. Das sind chemische und physikalische Parameter. Insgesamt sind es rund 80 Parameter, die untersucht werden.

    Ein, zwei, die insbesondere auch den Bürgern immer wieder ins Auge fallen. Das ist der Natrium-Gehalt und polyformen Keime.

    Bei den Versorgungs-Unternehmen werden Proben auch vom Gesundheitsamt gezogen. In Rheinland-Pfalz haben wir keinerlei Probleme mit Pestiziden."

    Eignet sich das Wasser in Rheinland-Pfalz zur ausschliesslichen Versorgung von Bürgern?


    Heinz Flick: "Das pfälzische Wasser, insgesamt auch das rheinland-pfälzische Wasser eignet sich hervorragend als Lebensmittel für die Versorgung von Bürgern."

    Der Zweckverband für Wasserversorgung Pfälzische Mittelrheingruppe versorgt rund 70.000 Menschen in der Region mit Trinkwasser.

    BILD-Unterschrift # 1: Dipl. Ing. Michael Buckler (DVGW), Dipl. Ing. Hans Joachim Cörper, Werkdirektor, und Jacqueline Kraege, Staatssekretärin, Umweltministerium Mainz, mit der TSM-Urkunde für den Zweckverband für Wasserversorgung Pfälzische Mittelrheingruppe in Schifferstadt. In der Pfalz ist Wasser nicht nur Lebensgrundmittel No. 1, sondern auch Genußmittel. Fotos: Andreas Klamm

    ::Hintergrund::

    Die Pfalz ist relativ priviligierte Region im Sachen Trinkwasser. Im Weltvergleich liegt die Pfalz vorne. Für 1,1 Milliarden Menschen ist sauberes Wasser keine Selbstverständlichkeit...

    Sauberes Trinkwasser ist ein hohes Gut. In Deutschland gelten weltweit mit die höchsten Qualitätsstandards. Um die Bevölkerung mit qualitativ einwandfreiem Trinkwasser versorgen zu können, müssen die Wasserversorgungsunternehmen über eine entsprechende technische und personelle Ausstattung verfügen.

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, 2005, IFN Television, IBS Television Leeds, Fernseh-Interview, transscript
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2006
  • Was ich noch sagen wollte:

    Karneval in der Pfalz und Rhein-Neckar


    VON ANDREAS KLAMM

    Ohne Zweifel gelten Mainz und Köln als die Hochburgen des Karnevals in Deutschland. Doch auch in der Pfalz und in der Metropol-Region Rhein-Neckar können die Menschen in sehr schwiergen Zeiten freudig und gut feiern. Das ist gut so !

    Freudige, fröhliche und feierende Menschen sind gut !

    Daher zeigt IFN Television / IFN International Family Network d734, beispielsweise, einige Veranstaltungen zu Karneval und dem Umfeld, aus der Pfalz und der Metropol-Region Rhein-Neckar.

    Die karnevalistischen Hochburgen erfreuen sich ohnehin bereits einem großen Medieninteresse. Daher entschied ich mich, von regionalen Karnevals-Veranstaltungen zu berichten.

    Als Redaktionsleiter und Herausgeber des Dienstes IFN d734 und von British Newsflash Magazine ist dies auch eines meines "Abschieds-Geschenke" an die Menschen in der Region und wie bereits berichtet, handelt es sich bei der Berichterstattung auch um einen Dienst für russische und amerikanische Journalisten-Kollegen.

    Wer auch immer annehmen sollte, dass ich mich vor meiner Auswanderung aus Deutschland noch reich verdienenen sollte, der irrt gewaltig. Für die vielen Stunden Arbeit gibt es keinen einzigen Cent und noch nicht einmal ein Dankeschön.

    Derzeit erhalte ich keinen einzigen Cent oder staatliche Unterstützung. Nach 21 Berufsjahren gibt es nichts, nur den Versuch der Erpressung durch eine Agentur und stattdessen versuchen mich einige Kräfte an meiner Berufsausübung als Journalist und Gesundheits- & Krankenpfleger zu hindern, obgleich bekannt ist, dass ich mich in einer ernstzunehmenden Notlage befinde, behindert und Schwerbehinderten gleichgestellt bin und noch nicht einmal zum Arzt kann, weil ich diesen nicht bezahlen kann.

    Mit der Beendigung einer 410 Euro-Beschäftigung als Gesundheits- & Krankenpfleger in Mannheim endete auch meine Mitgliedschaft bei einer allgemeinen Ortskrankenkasse.

    Die Aufträge, die ich als Journalist erhalte, reichen in der Anzahl nicht aus, meist wird nach Zeilenhonorar bezahlt. Ich müßte schon sehr viele Bücher schreiben oder solvente (zahlungsfähige) Auftragsgeber finden.

    Dennoch arbeite ich. Selbst dies machen mir einige andere Kräfte zum Vorwurf. Grund genug für mich nach einem weiteren 11monatigen "Sklavendienst" in der ambulanten Pflege aus Deutschland schnellstmöglichst auszureisen und in Amerika frei als Journalist und Gesundheits- & Krankenpfleger zu arbeiten.

    Dazu muss ich zuerst einmal das Geld für ein Flugticket und für die ersten Wochen in den USA verdienen. Von Deutschland habe ich in jeder Beziehung genug, weil ich überwiegend leider nur selten Gutes erleben durfte.

    Mehr und mehr kann ich meine Großmutter verstehen, die bereits 1950 auswanderte, heiratete, mit ihrem Mann ein kleines Haus baute und vieles andere. In den Punkten Auswandern, Heiraten und vielleicht in anderen Dingen, ist sie ein Vorbild für mich.

    In Amerika ist vieles anders. Dort wird auch nur mit "Wasser gekocht". Doch dort ist für Menschen, ungeachtet ihres sozialen, religiösen, kulturellen und politischen Hintergrunds ein freies Arbeiten bei guter oder doch zumindest zufriedenstellender Bezahlung möglich.

    In Deutschland kann ich derzeit diese Erfahrung leider nur selten machen, obgleich im Grundgesetz garantiert.

    Leider ist dies eine wahre Geschichte und keine karnevalistische Bütten-Rede. Auch dort gibt es viel Interessantes zu hören: Meist Geschichten, wie diese und viele andere, nicht ganz so ernst aufbereitet, wie die heutige Ausgabe von "Was ich noch sagen wollte...".

    Man muss nur genau zuhören.

    Was ich absolut nicht bei vielen Menschen in Deutschland verstehe, ist weswegen so viele nur auf das Schlechte schauen und hindeuten und das Gute nicht gesehen, gefeiert oder auch gewürdigt wird.

    Eine Erscheinung in der deutschen Mentalität der Bevölkerung, die ich vermutlich kaum verstehen werde oder nachvollziehen kann.

    Es sind nicht wenige Menschen, die in Deutschland größte Sorgen und Probleme haben. Bleibt zu hoffen, dass es bald für möglichst viele besser wird.

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News, Karneval-Regional, Was ich noch sagen wollte... - Sonder-Reihe, November 2005
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2007
  • Schwere „Unruhen“ in Schifferstadt:

    Rathaus fest in der Hand der KG Schlotte

    KG Schlotte stürmt Rathaus


    VON ANDREAS KLAMM

    Schifferstadt. Mit ohrenbetäubenden Böllerschüssen und Schüssen aus Kleinkaliber-Gewehren stürmte die noch amtierende Prinzessin Nadine, die I. und die designierte Prinzessin, Angelika, die I. zusammen mit dem Elferrat unter Präsident Wilfried Külbs pünktlich um 11.11 Uhr mit dem offiziellen Auftakt der Karnevalsaison am 11. November das Rathaus in Schifferstadt.

    Bürgermeister Klaus Sattel (FWG) hatte gegen die Übermacht der Karnevalisten der Karnevals- und Tanzsport-Gesellschaft „Schlotte“ e. V. (KG Schlotte) keine Chance. Die KG Schlotte stürmte mit der Schützenhilfe des Schützenvereines Schifferstadt und der Böllerschützengruppe Otterstadt mit allen Kräften das Rathaus. Mit scharfer Munition wurde aus allen Rohren geschossen.


    „Schultheiß“ Klaus Sattel versuchte sich und seine bediensteten „Untertanen“ mit einem Trick zu retten, und ließ die Uhren um eine Stunde nach vorne stellen. Er wollte den Karnevalisten den „Bären aufbinden“, sie seien über eine Stunde zu spät. „Das hat es in der Geschichte von Schifferstadt noch nicht gegeben.“, versuchte er den Schwindel zu bekräftigen.

    Präsident Wilfried Külbs, ordnete in einer seiner ersten Amtshandlungen nach der feindlichen Übernahme des Rathauses sofort an, die „Zeit wieder richtig zu stellen, sonst geht es nicht weiter.“

    Der Anordnung wurde in Anbetracht der Vielzahl und Übermacht der Schlotte-Karnevalisten unverzüglich Folge geleistet. „Schultheiß“ Sattel steht seit 11.11 Uhr im Dienst der künftigen Prinzessin von Schifferstadt, Angelika, der I., die weiß was sie will.

    Gemeinsam mit der scheidenden Prinzessin Nadine, der I., verlass die Nachfolgerin die Elfer-Ordnungen. „Es ist besser die Elfer-Ordnungen zu befolgen“, warnte sie. Bei Verstößen drohen zum Teil drakonische Strafen. In einer der Elfer-Ordnungen wird der „Schultheiß“ Sattel dazu verpflichtet, mit der künftigen Prinzessin, Angelika, der I., auf dem Krönungsball zu tanzen, sonst muss er als Strafe der Prinzessin 111 rote Rosen überbringen.

    Verpflichtung ist auch die Teilnahme an allen karnevalistischen Veranstaltungen. Für den Fall, was die Ausnahme sein sollte, dass der „Schultheiß“ je doch einmal verhindert sein sollte, wegen dringlicher Gespräche, nicht zu verschiebender Familienfeiern, Krankheit oder bei Zahnschmerzen, erhielt Klaus Sattel eine schriftlich attestierte „Ausnahmegenehmigung“ der KG Schlotte, von der er nach seinen Möglichkeiten natürlich keinen Gebrauch machen sollte.

    Ganz kampflos überließ er den Karnevalisten das Rathaus nicht. Dies mussten, bevor sie in den Ratssaal gelangen konnten, elf Fragen innerhalb von elf Minuten beantworten. Auch dort stellte Sattel „Fuchsfallen“ auf. In einer der Fragen wollte er den kürzesten Monat wissen. Die Antwort lautet „Mai“. Wer dabei zunächst an 28 oder in Schaltjahren an 29 Tagen des Februars dachte, lag völlig daneben.

    Die Kampagne 2005/2006 steht unter dem Motto „Vier Vereine bauen ein Haus. Aus einem schauen die Schlotte heraus“. „Das dürfte in der Geschichte der Bundesrepublik einmalig sein, dass sich vier Vereine in einem Bauprojekt zusammenfinden, um für die Vereine und die Jugend, ein Heim zu bauen“, meinte Präsident Wilfried Külbs.

    Angelika, die I. – „das närrische Füchslein“ gab mit ihren Forderungen ihrem Namen die Ehre. Sie wünscht sich all überall die Präsenz von Fabelwesen, Fahnen, Blumen und buntem Schmuck. Klaus Sattel ist gut beraten, kreativ zu sein, sonst muss er zum Teil mit sehr unangenehmen Strafen, wie dem Tragen eines Fuchsschwanzes oder gar ein Hechtschwanz, angebunden an sein Bein über sich ergehen lassen.

    Vielleicht gibt es bald nicht nur in Bremen, sondern auch in Schifferstadt, ganz besondere Stadtmusikanten nach dem Vorbild der Hansestadt.

    Sattel gelobte sich alle Mühe zu geben. „Womöglich stinkt der Hechtschwanz.“, bemerkte er leicht eingeschüchtert. Er übergab den Schlüssel und den Stadtsäckel nach der Proklamation der bis Aschermittwoch gültigen neuen Verordnungen.

    Die noch amtierende Prinzessinnen und ihre Nachfolgerin mussten allerdings in ein „schwarzes Loch“ schauen, das Stadtsäckel war leer.

    Sattel versuchte mit einem 500-Euro-Gutschein karnevalistisch zu kontern, bei dem es für den Bau des Vereinsheimes nichts bares gibt, sondern Arbeitsleistungen von Experten. Die Preise mit 111,11 Euro pro Arbeitsstunde für Experten wirken allerdings, entweder schon vorausschauend der bevorstehenden Mehrwertsteuer-Erhöhung stark angepasst oder sind schlichtweg einfach total überzogen.

    Von Nadine, der I. wurde Bürgermeister Klaus Sattel der erste Orden für seine Verdienste im Bau des neuen Vereinsheimes der KG Schlotte verliehen. „Man muss halt, wissen wie man an die Frauen herankommt“, erklärte er, als er auf den Knien auf dem Tisch ehrfurchtsvoll zu Nadine, der I., kletterte um den Orden in Empfang zu nehmen. Dafür gab es von der Prinzessin , Küsschen für den „Schultheiss“. Trickreich zeigte sich Sattel auch bei der Schlüsselübergabe für das Rathaus.

    Zwar übergab er den großen Schlüssel für die Vordertür des Rathauses nach einigem Hin und Her willig, doch ließ er sich für alle Fälle einen kleinen Schlüssel für die Hintertür des Rathauses nachmachen. Die Idee zur Gestaltung des ansprechenden Ordens mit vier Häusern kam von KG-Schlotte-Senatorin Marlein Bittner.

    BILD-Unterschrift # 1: Prinzessin Angelika, die I. regiert in der Rettich-Metropole

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine, Karneval-Regional, 2005
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2007
  • Impressum Datum19.08.2007 21:51
    Thema von britishnewsflash im Forum Impressum
    Impressum

    Vergleiche hierzu Imprint / Editorial des internationalen Medien-Netzwerkes

    IBS Independent Broadcasting Serivce Liberty

    Ergänzungen des Impressums für Deutschland

    Verantwortlich im Sinne des Presse- Medienrechtes-und Teledienst-Gesetzes,

    Verantwortlich nach § 6 Abs. 2 MDStV und Inhaber von **der zuvor genannten Medien-Dienste und Medien-Publikationen.


    Andreas Klamm, Journalist
    Schillerstr. 31
    D 67141 Neuhofen
    Deutschland
    Tel. 0049 6236 48 90 44
    Tel. 0049 6236 416802
    Fax 001 503 212 6883
    email: andreasklamm@hotmail.com

    Steuernummer: Umsatz-Steuer-Ident-No. DE 258678726, (Tax ID number), Finanzamt Ludwigshafen am Rhein, Andreas Klamm, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger, nurse (RGN, R.N.), Deutschland (Germany) - TAX ID number (Germany)

    Urheberrecht


    Die Veröffentlichungen auf diesen Seiten unterliegen dem deutschen, englischen, amerikanischem und internationalem Urheberrecht.

    Beiträge Dritter sind als solche gekennzeichnet. Vervielfältigung, Bearbeitung und jede Art der Verwertung ausserhalb der Grenzen des Urheberrechtes bedürfen der schriftlichen Zustimmung von Andreas Klamm, IFN International Family Network d734, christian charity ministry, British Newsflash Magazine oder des jeweiligen

    Verfassers

    Downloads und Kopien dieser Seite sind nur für den privaten, nichtkommerziellen Gebrauch gestattet.
    Haftung für Inhalte

    Die Inhalte dieser Seiten werden mit größter Sorgfalt erstellt. Für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität dieser Inhalte kann jedoch keine Haftung übernommen werden.


    Haftung für Links

    Einige auf dieser Seite enthaltenen Links führen zu Inhalten fremder Anbieter. Für diese Inhalte ist der jeweilige Anbieter verantwortlich.

    Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden diese Links umgehend entfernt.

    Um der Abmahnwelle vorzubeugen, ist der Zugang zu dieser Website Anwälten ausdrücklich untersagt, darüber hinaus für solche Personen, die in unlauterer Absicht surfen!

    Als Besucher dieser Website und weiterer Partner-Seiten erklären Sie sich ausdrücklich damit einverstanden, dass Sie keine rechtlichen Schritte gegen den Betreiber dieser Seite vornehmen oder veranlassen.

    Sollte sich eine Urheberrechtsverletzung oder irgendeine andere Rechtsverletzung eingeschlichen haben, dürfen Sie zur Aufklärung der Nutzungsrechte beitragen, so dass die betreffenden Bilder oder Texte von dieser Site ordnungsgemäß entfernt werden können.

    Ich biete keine Rechtsberatung gemäß RBerG an. Auf diese Weise mache ich von meinem im 5. Artikel des Grundgesetzes verbrieften Grundrecht der freien Meinungsäußerung Gebrauch:

    ”(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.

    Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    Schutzrechtsverletzung: Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt! Falls Sie vermuten, dass von dieser Website aus eines Ihrer Schutzrechte verletzt wird, teilen Sie das bitte umgehend mit, damit zügig Abhilfe geschafft werden kann.

    Bitte nehmen Sie zur Kenntnis:

    Die zeitaufwändigere Einschaltung eines Anwaltes zur für den Diensteanbieter kostenpflichtigen Abmahnung entspricht nicht dessen wirklichem oder mutmaßlichem Willen.

    Ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden vollumfänglich zurückgewiesen und lösen gegebenenfalls eine Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen aus.

    1. Inhalt des Onlineangebotes

    Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

    Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich.

    Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

    2. Verweise und Links

    Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten (”Hyperlinks”), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.

    Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss.

    Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden.

    Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind.

    Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

    3. Urheber- und Kennzeichenrecht

    Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen, Fernsehsequenzen, Filmsequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.

    Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf.durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer.

    Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind! Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten.

    Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

    4. Datenschutz

    Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf
    ausdrücklich freiwilliger Basis.

    Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist - soweit technisch möglich und zumutbar - auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet.

    Rechtliche Schritte gegen die Versender von so genannten Spam-Mails bei Verstößen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.

    5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses

    Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

    Redaktion und Realisierung des Medienprojektes, international

    Andreas Klamm, Journalist,
    Berlin, Juli 2007, Deutschland
    London, August 2007, England, United Kingdom
    New York, July 2007, USA United States of America

    Berlin, April 2008, Deutschland
    London, April 2008, England,United Kingdom
    New York, April 2008, United States of America (USA)

    Berlin, March 2009, Deutschland
    London, England, United Kingdom, March 2009, United Kingdom
    New York, New York, March 2009, United States of America

    British Newsflash Magazine
    3mnewswire.org
    IBS Independent Broadcasting Service Leeds
    IFN International Family Network d734
    © 1984 - 2009 by

    Andreas Klamm, Journalist, editor and founder of BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE (Leeds, West Yorkshire, United Kingdom)

    British Newsflash Magazine

    British Newsflash Magazine was founded in 1986. The international news and travel magazine is associated with Leeds, West Yorkshire, England in the United Kingdom. Founder and editor is journalist Andreas Klamm. British Newsflash Magazine was listed already in 1986 in the STAMM directory for publications.

    British Newsflash Magazine provides different editions in the English and German language. British Newsflash Magazine is a part of IBS Independent Broadcasting Service Liberty, IBS Television Liberty, Radio IBS Liberty, which is supoorting international understanding and disabled journalists and media producers. The first illustration of the title design was illustrated by Kim Trujillo, West Yorkshire, England, United Kingdom.

    The subscription fee for 12 editions (printed editions) each year is 48 GBP (British Pounds). There also issued different editions on the internet.

    British Newsflash Magazine

    British Newsflash Magazine wurde 1986 gegründet. Das international Nachrichten- und Reise-Magazine ist verbunden mit Leeds, West Yorkshire, England, United Kingdom. Gründer, Verleger und Herausgeber ist der Journalist Andreas Klamm. British Newsflash Magazine war bereits im Jahr 1986 im STAMM-Verlagsverzeichnis für Publikationen eingetragen. Die erste Titel Illustration stammt von Kim Trujillo in Leeds, West Yorkshire, England, Vereinigtes Königreich.

    Im Angebot von British Newsflash Magazine erscheinen verschiedene Ausgaben in englischer und in deutscher Sprache.

    British Newsflash Magazine ist ein Teil von IBS Independent Broadcasting Service Liberty (IBS Television Liberty, Radio IBS Liberty), was soviel bedeutet wie unabhängiger Rundfunk-Dienst Freiheit und unterstützt internationale Völkerverständigung und behinderte Journalisten und Medien-Produzenten.

    Die PRESSE im Allgemeinen - Ein Zitat

    "Die PRESSE erfüllt eine ÖFFENTLICHE AUFGABE. Die Behörden sind nach Maßgabe der Landespresse-Gesetze verpflichtet, den Vertretern der PRESSE die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgabe dienenden Auskünfte zu erteilen. Insitutionen und Unternehmen werden gebeten, den Vertretern der PRESSE die der Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben dienenden Auskünfte zu erteilen."

    Article 19

    Everyone has the right to freedom of opinion and expression; this right includes freedom to hold opinions without interference and to seek, receive and impart information and ideas through any media and regardless of frontiers.

    Article 18

    Everyone has the right to freedom of thought,conscience and religion; this right includes freedom to change his religion or belief, and freedom, either alone or in community with others and in public or private, to manifest his religion or belief in teaching, practice, worship and observance.
    Universal Declaration of the HUMAN RIGHTS proclaimed by the United Nations in 1948, New York City United States of America (U.S.A.)

    Meinungs- Presse- und Informations-Freiheit

    ARTIKEL 5, Grundgesetz, Deutschland

    (1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

    (2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

    (3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

    AUZUG aus der Allgemeinen Erklärung für die Menschenrechte, proklamiert
    durch die United Nations (UN, Vereinte Nationen) im Jahr 1948, in New York City, United States of America:

    Artikel 19

    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

    Artikel 18

    Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.


    Weitere Information:
    More information:

    http://www.unhchr.ch/udhr/lang/eng.htm
    http://www.unhchr.ch/udhr/lang/ger.htm
    http://www.un.org

    ERGÄNZENDE ANMERKUNG DER REDAKTION:

    Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor Andreas Klamm ist Autor von sieben Büchern.

    Vor kurzem veröffentlichte Andreas Klamm zwei neue Bücher, die den Themen, Demokratie, Frieden, Meinungs- Presse und Informations-Freiheit und dem beispielhaften Engagement der amerikanischen Journalistin Amy Goodman gewidmet sind mit dem Titel (in Deutschland)

    Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

    In Frankreich ist das Buch mit dem Titel

    Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times
    , Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro erschienen.

    Andreas Klamm ist zudem Redaktions-Leitung des internationalen Medien-Projektes für die Menschenrechte in deutscher und englischer Sprache „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reportersn seit 2006 und des internationalen Medien-Netzwerkes von Radio IBS Liberty (Leeds) und IBS TV Liberty seit 1986. Das internationale Medien-Netzwerk von Radio IBS Liberty und IBS TV Liberty dient seit 1986 der internationalen Völkerverständigung.

    Weitere Informationen zu diesem internationalen Projekt sind im Buch

    Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 pages (Seiten). Author: Andreas Klamm, Journalist. Language English / German (Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual), ISBN-10: 3-8370-7243-6 ,ISBN-13: 978-3-8370-7243-3. 19,99 Euro und im Internet bei

    http://www.menschenrechtsreporter.blogspot.com und http://www.humanrightsreporters.blogspot.com zu finden.

    Im sekundären Zweit-Beruf ist Andreas Klamm dreijährig staatlich geprüfter Gesundheits- und Krankenpfleger und studierte in den Jahren 2003 und 2004 als Vollzeit-Student an der Evangelischen Fachhochschule für SOZIAL- und Gesundheitswesen in Ludwigshafen am Rhein. Aufgrund der Folgen mehrerer Unfälle ist der Autor von sieben Büchern behindert, chronisch krank und hauptberuflich nur noch als Journalist, Autor und freier Fernseh- Radio- und Medienproduzent international, unter anderem in Frankreich, Groß Britannien und Deutschland tätig.

    BITTE um Unterstützung:

    An alle Behoerden,Unternehmen, Privatpersonen


    Alle Privatpersonen, Firmen, Insitutionen und Behörden werden gebeten, unsere Redakteure, Produzenten, Photographen, Videographen, Mitarbeiter, SAR-Teams, Gesundheits- und Krankenpflegerinnen, Ärzte und Mitglieder bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen.

    Berichten Sie uns bitte ueber Probleme, Zwischenfälle und Missbrauch.

    email: news 247@ btinternet.com

  • Was ich noch sagen wollte (1)Datum19.08.2007 23:49
    Was ich noch sagen wollte

    von Andreas Klamm

    Israelischer Milliardär bot Hamas-Regierung Geld zum Frieden an

    London / Jerusalem. Der israelische Milliardär Avi Shaked bot der palästinensischen Hamas-Regierung eine Milliarde Dollar an, wenn sie Friedensverhandlungen mit Israel beginnt. Hamaschef Ismail Hanije wies das Angebot zurück, weil er auch in Zukunft Israels Existenzrecht nicht anerkennen will, das meldete der Dienst "Israel heute" aus Jerusalem, http://www.israelheute.com, in seiner Ausgabe vom 6. Dezember.

    Wie gross muss der Hass gegen Israel sein, um ein solches Angebot von einer Milliarde US Dollar auszuschlagen? Damit hätte vielen Menschen in schwerer Armut in Palästina geholfen werden können. Ein wahrer Friedens-Prozess setzt voraus, dass beide Parteien, Palästina und Israel, sich am Friedens-Prozess beteiligen.

    Vielleicht hätte mit der Annahme des Geldes und den Beginn von Friedenverhandlungen, das Leben sehr vieler Menschen in Palästina und in Israel gerettet werden können.

    Sollte mir ein Milliardär "nur ein Bruchteil" dieses Angebotes, etwa ein bis zwei Millionen US Dollar bieten, werde ich dieses Geld mit Dank annehmen, um mit dem von mir betriebenen Hilfsprojekt und Hilfsdienst, armen, schwachen, behinderten, arbeitslosen, kranken, alleinstehenden, notleidenden und obdachlosen Menschen in Deutschland, England und verschiedenen anderen Orten zu helfen.

    Doch leider habe ich bislang ein solches Angebot nocht nicht erhalten.

    Einem solch wohltätigen Milliardär würde ich über jeden einzelnen Dollar den Nachweis erbringen, wofür dieser oder jener Dollar gebraucht wurde.

    Gesegnet sind die Friedensstifter


    Dem Milliardär Avi Shaked aus Israel gebührt Anerkennung und Bewunderung. Er kann sich wohl ein wahres Kind G-TTES nennen. In der Heiligen Schrift heisst es auch "Gesegnet sind die Friedensstifter / Friedfertigen..." Er ist ein weiser Mann.

    Auch wenn er diese Mission, mit einem Teil des ihm von G-TT geschenkten Reichtumes nicht erfüllen konnte, bleibt ihm in dieser Welt, die Chance auch in Zeiten des "sozialen Unfriedens", Frieden in der Last und Not von Menschen in schwerer Not zu schenken, in Israel und vielleicht auch an anderen Orten in dieser Welt.

    Vielleicht gibt es bald und aus einem anderen Ort eine freudigere Nachricht, als die von heute.

    Für solche von G-TT geleitete Menschen kann man dankbar sein.

    ISRAEL HEUTE bei http://www.israelheute.com berichtet regelmässig mit interessanten Nachrichten direkt aus der Quelle Israel, dem Heiligen Land und zu zahlreichen weiteren Themen. Zudem bietet ISRAEL HEUTE den ISRAEL BASAR mit einem umfangreichen Angebot nützlicher, gesunder und guter Produkte an.

    BILD-Unterschrift # 1: Avi Shaked, Foto: Israel Heute

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News Magazine,
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 2007
  • Drei Menschen im Hungerstreik für Grundrechte in Deutschland:

    Beate Worms tritt in den Hungerstreik für Grund- und Menschenrechte

    Hilfeschrei aus Hannover - Wer kann helfen ?


    VON ANDREAS KLAMM

    New York / London / Strasbourg / Hannover. (red). 18. Januar 2007. Beate Worms, 42, aus Hannover kündigte heute an ebensfalls, wie Rüdiger Steinbeck aus Wieda und Bernd Matthes aus Meinersen-Seershausen in den Hungerstreik für Grund- und Menschenrechte zu treten.

    Die engagierte Frau in schwerer Not, deren Geschichte auch bereits im deutschen Fernsehen und bei der BILD am Sonntag in Auszügen für Aufsehen in Deutschland sorgte, kündigte an, notfalls bis zum Extrem zu gehen und sich zu Tode zu hungern.


    Was geschieht zur Zeit in Deutschland? Ist es vielleicht genau das, was einige Kräfte sich in Deutschland wünschen, dass verzweifelte und hilflose Menschen sich zu Tode hungern, um sich unangenehmen Fragen und "Problemen" zu entledigen? In zahlreichen Situationen werden die Grund- und Menschenrechte von Menschen in Not in Deutschland verletzt.

    Wann werden Menschen couragiert handeln und Hilfe leisten und damit den nicht notwendigen Tod von Baby´s (wie in Ludwigshafen am Rhein, http://www.sozialticker.com und http://www.3mnewswire.org berichteten), Kinder, Frauen und Männern verhindern.

    Bitte retten Sie Leben, wer helfen will, der kann. Wenn Sie helfen können, bitte email an redaktion@ifnd734.org schreiben. Danke !

    Zu ihrem Entschluss in den Hungerstreik zu treten, erklärte Beate Worms heute in Hannover:

    "Was ist passiert?


    Ich bin 42 Jahre und Hartz IV Empfängerin.

    Als 19 jährige Frau war ich so mutig den Beruf der Maurerin zu ergreifen und machte eine Ausbildung in Münster Westfalen. Später in Hannover sagte man mir, dass es ein Beschäftigungsverbot für Frauen im Bauhauptgewerbe gibt.

    Daher suchte ich in eigener Initiative Arbeit und von da an ging der Ärger richtig los. Mir wurden jahrelang Knüppel zwischen die Beine geschmissen von der Gewerkschaft Bau, Stein, Erden, vom Gewerbeaufsichtsamt und weiteren Einrichtungen.

    Diesen Kampf und diese Erniedrigungen kann sich niemand vorstellen, der es nicht selbst erlebt hat.

    Auch nachdem das Verbot aufgehoben wurde, nach Artikeln und viel persönlichen Einsatz meinerseits.

    Auch große deutsche Main-Stream- und Massenmedien, wie etwa die Bild am Sonntag: "Die fleißige Beate darf nicht mehr mauern.", DAS - Abendstudio und weitere Medien berichteten.

    Schwerste Diskriminierung von Frauen in Deutschland ?

    Allerdings ging der Ärger weiter.

    Herr Sch. vom Gewerbeaufsichtsamt sagte zu mir:" So lange ich hier im Amt sitze, werde ich ihnen so viel Steine in den Weg legen, dass sie sich ein Hochhaus davon bauen können. Ich halte nichts von Frauen auf dem Bau".

    Von da an bekam jede Firma die mich beschäftigte, ständig Mahnbriefe, für mich doch überall extra Toiletten aufzustellen, extra Sanitärräume, ich dürfe nicht mehr als 15 Kilo heben und weitere Akte der schwerster Formen von Diskriminierung gegenüber Frauen in der Bundesrepublik Deutschland.

    Entnervt gab ich den Beruf nach cirka 8 Jahren auf. .

    Leider wurde ich arbeitslos.

    Auf eigene Kosten bildete ich mich weiter und machte eine Immaturenprüfung an der Uni Hildesheim im Bereich Kulturpädagogik. Ich studierte dort zwei Jahre und verdiente nebenbei als Putzfrau auf einer Intensivpflegestation Geld, welches gerade zum Überleben genügte, da das Bafög gerade meine Miete abdeckte und die Fahrkarte nach Hildesheim.

    Heptatitis C nach Kanülen-Stichverletzungen ?


    Dort stach ich mich häufiger an benutzten herumliegenden Spritzen. Mir ging es auf einmal so schlecht, dass ich wochenlang nur im Bett lag, nicht aufstehen konnte. Auf Rat einer Freundin hin, ließ ich mich auf Hepatits C untersuchen. Ich hatte eine Doppelinfektion mit den Genotypen 1a + 1b.

    In der Medizinischen Hochschule fertigte man mich sehr übel ab und behauptete, die Hepatitis C-Infektion könnte möglicherweise durch eine frühere Drogensucht kommen.

    Als Jugendliche Drogen probiert


    Ich hatte angegeben, dass ich zwischen 14 und 18 Jahren alles mögliche an Drogen probiert hatte. Meiner Überzeugung nach ist eine Hepatitis C-Infektion durch die damaligen Drogen-Versuche auszuschliessen, da ich mich jahrelang bei Dr. W. Schmidt (ist jetzt Ruhestand) immer regelmäßig auf gefährliche Infektions-Krankheiten und weitere Erkrankungen untersuchen liess.

    Zudem wurden Tests auf HIV / AIDS und Drogen-Tests durchgeführt. Deren Ergebnis: negativ.

    Das Studium musste ich aufgeben und das Arbeitsamt gab den Rat, ich solle eine Fortbildung im EDV-Bereich machen.

    Studium und erfolgreiche Ausbildungen


    So wurde ich Netzwerkadministratorin gefolgt von einem weiteren Jahr der Arbeitslosigkeit.

    Wenig später konnte ich für zwei Jahre arbeiten: In einem verantwortungsvollem Job bei Siemens/Vodafone in Frankfurt über eine Zeitarbeitsfirma, wobei ich die Fahrkosten und Kosten für die Unterkunft selbst tragen musste. Den Job hatte ich, wie immer, selbst gesucht.

    Nach der guten Zeit folgte wieder die Arbeitslosigkeit. Die Berufsberater des Arbeitsamtes sagten mir <<Sie Sind mit 37 Jahren zu alt für den einen Beruf im EDV-Wesen.>>

    Meine Hoffnung in der EDV-Branche erfolgreich bestehen zu können war gross. Daher hatte ich mir PC-Bücher für ca.3000 DM gekauft, PC Programme, einen PC, hatte eine teure Weiterbildung bei der Studiengemeinschaft Darmstadt gemacht, ein Sun-Solaris Seminar absolviert und wollte, damit ich den Anschluss nicht verliere eine kleine Weiterbildung im Microsoft Bereich.

    Dieser Antrag wurde abgelehnt und man sagte mir, ich solle mich in 3 Monaten wieder melden. In dieser Zeit des Wartens traf ich einen arbeitslosen Maler der mit 45 Jahren genau zu diesem Kursus gezwungen wurde. Daraufhin fing ich an die Leute vom Arbeitsamt zu nerven.

    Nach rund einem Jahr entdeckte mein Arbeitsberater, das der damalige Kursus zur Netzwerkadministratorin <<ja richtig teuer war>>.

    Leider war ich für eine zu lange Zeit nicht in der EDV-Branche tätig und der Arbeitsmarkt im EDV-Bereich ging, genau wie der Baubereich << den Bach runter>>.

    Daher stellte ich einen Antrag auf eine gute Umschulung und wollte Ergotherapie machen. Mir wurde gesagt, ich würde den Bildungsgutschein erst bekommen, wenn ich einen Ausbildungsplatz gefunden hätte. Eine Physiotherapieschule bei der ich mich auch beworben hatte, in Bad Pyrmont nahm nur Leute auf die einen Bildungsgutschein hatten, und mir wurde gesagt, dass es ja ein Unding wäre und dass sie sowas noch nie erlebt hätten.

    Vom Arbeitsamt wurde ich so lange hingehalten, bis ich in die Arbeitslosenhilfe fiel. An einem Mittwoch bekam ich einen Anruf vom Arbeitsamt, ich solle mich da und da vorstellen. Am Freitag hatte ich die Zusage, dass ich Montag die Umschulung beginnen könne und genau an diesem Montag bekam ich die Arbeitslosenhilfe.

    Das waren 200 DM* (*frühere Währung in Deutschland, jetzt Euro) weniger und ich lag 70 Euro unter dem Hartz IV Satz.

    Ein Internist, bei dem ich in Behandlung war, hatte mir von dieser Umschulung abgeraten, wegen interner fieser Gerüchte von hinten herum. Anfangs nahm ich die Hinweise um Gerüchte zu meiner Person nicht ernst. In der Schule fing dann die Mobberei aufgrund meiner Hepatits C- Krankheit an, indem ein Arzt, der dort Lehrer war behauptete, dass Hepatits C auf die gleiche Art ansteckend sei wie Hepatits A.

    Er erzählte Horrorgeschichten ohne jegliche Grundlage und machte mich unglaubwürdig. Meine Mutter unterstützte mich zu der Zeit finanziell bis April 2005. Sie kam im April zu mir, um mir zu helfen, damit ich mehr Geld bekomme. In der Ausbildungsstäte wollte ich nicht fehlen, da ich zu der Zeit keinen Anschluß in der Klasse fand, wegen dieser Mobberei und wichtige Dinge im Unterricht versäumt hätte.

    Leider hatte ich schon einige Fehlzeiten wegen der unerträglichen Zustände und wegen Rennereien zum Arbeitsamt und Sozialamt damit ich mehr Geld bekomme, was mir verweigert wurde.

    Meine Mutter rief im April 2005 dort an. In diesen Gesprächen regte sich so sehr über die Behandlung und Begründung der Ämter auf, dass sie mich auf meiner Praktikumsstelle in Bad Pyrmont in der m&i Fachklinik anrief und mir ganz aufgeregt in einem Schock davon erzählte.

    Als ich spät nachmittags nach Hause kam, traf ich auf einen <<fremden, hilflosen>> Menschen vor mir.

    Meiner Mutter war eine Ader im Kopf geplatzt. Vermutlich in der Folge aller Aufregung und einem zu hohen Blutdruck und eines zerrissenen Anneurysmas, starb sie elendig im Nordstadtkrankenhaus, in welchem man in einer Art Eingangshalle als Angehöriger sitzen darf und durch Fenster von weitem bei der OP zuschauen kann. Besuchszeiten sind lediglich einmal am Tag eine dreiviertel Stunde, die auch noch oft gekürzt wurde. Dort habe ich mit meinen Geschwistern auch noch einige unglaubliche Dinge erlebt. Die genaue Schilderung aller Umstände würde zu weit führen.

    Dies führte auch bei mir zu einer post-traumatischen Belastungs-Reaktion in der Trauer und ich verzweifele noch heute, wenn ich an diese Vorgänge denke.

    Im Mai, kurz nach Beerdigung meiner Mutter hatte ich nichts mehr zu essen. Mir fehlten die 70 Euro zum Überleben.

    In dieser Zeit war ich aus beruflichen Gründen 16 Stunden am Tag auf den Beinen.

    Mein Tagesablauf: Morgens um 4 aufstehen, zur Praktikumsstelle fahren, dort arbeiten, abends, nach und nach bis in die Nacht hinein rund 1400 Seiten geballtes medizinisches Wissen aneignen.

    <<Wer mehr als 3 Tage im Praktikum fehlt, wird nicht mehr zur Prüfung bei der Bezirksregierung zugelassen.>> So informierte der Leiter der Schule. Aufgrund der finanziellen Not musste ich unglaubliche Kämpfe führen um endlich Geld zum Überleben zu erhalten.

    Aber auch mit den Geldern, die mir nach langem Kampf zugestanden wurden, war es fast unmöglich, die Umschulung erfolgreich abzuschliessen.

    Bis Anfang März 2006 arbeite ich in einer Praktikumstelle in Hammeln, weil ich glaubte, meine Mutter hätte es sich so gewünscht.

    Mobbing im Praktikum ?

    In der Praktikumsstelle in Hameln wurde ich gemobbt mit unglaublichen Vorwürfen (man kennt sich schließlich im Pflegebereich untereinander).

    Eine Lehrerin mobbte mich ebenso, auch während einer praktischen Prüfung. Wieder reagierte ich mit Resignation und Kapitulation vor einem übermächtig erscheinenden Geflecht von Menschen, die mir das Leben schwer machten. Aus Gründen des Selbstschutzes, schweren Herzens brach ich die Umschulung ab.

    Auf dem Zeugnis stehen nur die Noten "Zwei" und "Eins". Das war nur möglich, weil ich sehr viel Leistung und die Bereitschaft zum Lernen investierte.

    Wenig später musste ich daraufhin zum Arzt des Arbeitsamtes Hannover, der mich ziemlich schnell abfertigte und mir riet, <<es doch mal mit Psychopharmaka zu versuchen.>>

    Mein Reaktion: Entsetzen, Entrüstung, Schmerz und der nächste Schock. Ich fragte, wie es mit einem Verhaltenstraining für die Leute aus dem sogenannten sozialen Bereich wäre, die mich so gemobbt haben???

    Mein Wunsch: Arbeiten und Abstand von Ärzten halten, damite endlich mal wieder Ruhe in mein Leben kommen kann.

    Der Arzt des Arbeitsamtes sagte: <<Sie sind nicht arbeitsfähig - basta.>>

    In eigener Initiative suchte ich mir einen 1 Euro Job und beantragte eine Genehmigung zur Ausübung des 1 Euro-Jobs.

    In meinen Leben gab es wieder Hoffnung. In einigen Wochen kann ich vielleicht wieder arbeiten, wenn auch nur in einem 1 Euro Job. Mir wurden zwei Wochen Urlaub gewährt.

    Extrem-Tour und Verbot von Grund- und Menschenrechte durch die Agentur für Arbeit?


    Mit einem Fahrrad fuhr ich ohne Gangschaltung von Hannover nach Lübeck, um dort meinen Bruder zu besuchen und endlich mal im Urlaub abschalten zu können, das Grab von meiner Mutter besuchen zu können und zum ersten Mal Trauerarbeit leisten zu können. Kurze Zeit später kehrte ich nach Hannover zurück und freute mich auf den 1 Euro Job.

    Plötzlich kam alles anders. Das Job-Center der Agentur für Arbeit verweigerte mir die Erlaubnis zu arbeiten und erklärte, ich dürfe den Job nicht machen.

    Der Arbeitsberater des Job - Center informierte darüber, dass der Arzt es verboten hätte, mein Grundrecht auf Arbeit wahrzunehmen.

    Auch in einem Schreiben der Agentur für Arbeit wurde mir ausdrücklich untersagt, die Arbeitsgelegenheit, 1 Euro-Job, anzunehmen.

    Im 1 Euro-Job hätte ich mit dem Fahrrad durch Linden fahren müssen und kontrollieren sollen ob im Ort unrechtmäßig Müll entsorgt wurde.

    Der Arzt meinte, <<Sie können das nicht>>.

    Daher informierte ich ihn über meine Fahrrad-Tour im Urlaub von Hannover bis nach Lübeck. Der Arzt interessierte sich nicht für diese Informationen.

    Wenig später suchte ich mir einen Job als Zimmermädchen. Das kann mir keiner verbieten, glaubte ich. Die Arbeit war sehr schwer und ermüdend. Es entstanden Fehlzeiten, da ich ständig zum Job-Center musste, wegen falscher Berechnungen, etc. Offizieller Stundenlohn als Zimmermädchen, 7,70 Euro, tatsächlicher Stundenlohn cirka 3,50 Euro, da niemand ein Zimmer in nur 10 Minuten reinigen kann.

    Arm trotz Arbeit: Kein Essen, keine Nahrung und Arbeiten bis zum Umfallen


    Trotz schwerer Arbeit hatte ich wieder tagelang kein Geld zum Essen und bekam anstelle von Geld Lebensmittelgutscheine. Zudem konnte einmal meine Miete nicht überwiesen werden, da wieder unrechtmäßige Kürzungen vom Job - Center vorgenommen wurden. Frau Bra.. behauptete, es wäre gesetzlich so vorgegeben, dass der Lohn im voraus abgezogen wird, wenn er im gleichen Monat zu erwarten ist, also bei mir am 15. des Monats. Die Firma wechselte und ich wurde in das neue Unternehmen nicht übernommen, da ich am ganzen Körper einen Ausschlag hatte, der wie eine Allergie aussah.

    Zuerst glaubte ich auch, von einer Allergie betroffen zu sein. Inzwischen konnte ich herausfinden, dass ich diesen Ausschlag immer bekomme, wenn ich wieder Ärger mit dem Job Center hatte.

    Die letzte Arbeitsstelle, wieder als Zimmermädchen verlor ich, auch deswegen, weil ich für die Zeit von 1 1/2 Monaten 3 bis 4 mal fehlen musste, weil Unterlagen <<verschwunden>> waren, ich böse Briefe bekam mit der Androhuing, dass mir meine Geldleistungen versagt werden.

    Ende November bekam ich kein Geld überwiesen und musste mir eine Baranweisung persönlich abholen, damit die Miete rechtzeitig überwiesen werden konnte, mir wurde ein angenommener Verdienst im voraus abgezogen.

    Im Januar 2007 fehlen mir 80 Euro, die abgezogen wurden. Eine Rückerstattung erfolgte bislang nicht. Es wurde also Geld abgezogen, welches ich nicht zur Verfügung habe.

    Vor allem wird dabei vom Job Center ein sogenannter Mittellohn ausgerechnet. Das heißt, wenn ich in einem Monat 600 Euro verdiene, dann wird mir im nächsten Monat davon 400 Euro im nachhinein abgezogen und 400 im voraus, da ich das Geld ja zu erwarten habe, wenn ich dann aber nur 100 Euro verdient habe, dann fehlt mir sozusagen alles zum Leben und die Miete etc. konnte nicht abgebucht werden. Das Geld bekomme ich je nach Ermessen der Angestellten, aber das auch erst nach der Lohnabrechnung und noch nicht mal dann, wie man jetzt sehen kann.

    Letzte Woche war ich erneut beim Job - Center mit den Abrechnungen. Frau Bra.. wollte sie nicht sehen, sie weigerte, sich mir Geld zu geben, machte mir Vorwürfe, ich könne nicht mit Geld umgehen.

    Sie will wissen, für welchen Zweck ich 700 Euro aufwenden musste.

    Diese Rechnung veröffentliche ich heute

    390,- Miete

    90,- Stadtwerke

    50,- Aol und Telekom einschließlich, 13 Euro Grundgebühr plus Mehrwertsteuer

    35,- Lebensversicherung ( meine Art zu sparen)

    20,- Unfallversicherung ( meine Altersvorsorge)

    10,- Arztgebühr

    15,- Stellengesuche Neue Presse

    30,- Wasser ohne Kohlensäure ( hole ich mit einem Bekannten/Auto immer Monatsanfang)

    70,- Lebensmittel e.t.c. für 2 Wochen

    ist gleich 710,- Euro, * Alle Angaben in Euro.

    Bis 15. Januar 2007 muss ich eine Nachzahlungsrate für die Stadtwerke bezahlen. Dies ist mir nicht möglich, da mir 80 Euro fehlen, die abgezogen und bis jetzt nicht widererstattet wurden. Aus dem vorausgegangenen Monat hatte ich noch 30 Euro.

    Weiterer Zwang zum Umzug

    Bald bekomme ich wieder eine Umzugsaufforderung weil meine Miete 90 Euro zu teuer sei.

    Für den Umzug soll ich die meisten Kosten alleine tragen, muss dann irgendwo aufs Land ziehen, weil es hier in Hannover keine günstigeren Wohnungen gibt. Als Alternative könnte ich eine 10qm Knastzelle nehmen und muss dann meine ganzen Möbel wegschmeißen.

    Ansparen kann ich nichts, denn von dem Nebenverdienst muss ich schon mind. 60 Euro für die Fahrkarte ausgeben, habe einen erhöhten Nahrungs- und Trinkbedarf. Bei 200 Euro darf ich 120 behalten und die sind dann weg. Durch die ständige Fehlerei wegen des Job-Centers habe ich jetzt leider auch keinen Nebenjob mehr.

    Bei 600 Euro könnte ich dann die 90 Euro für die Miete bestreiten. Aber ich hätte dann immer noch nicht Geld um mir Medikamente mit dem Wirkstoff der Mariendistel zu kaufen, die die Leber unterstützen.

    Dieses Mittel wird im Krankenhaus z.B. bei der Knollenblätterpilzvergiftung angewendet, weil es kein chemisches Mittel dafür gibt.

    Der Arzt des Arbeitsamtes verlangt, dass ich eine Therapie mache. Eine Gesprächstherapie bezahlt meine Krankenkasse nicht und Geschwätz macht mich auch nicht satt.

    Wenn ich nicht etwas in die Richtung mache, dann wird der Arzt bei der nächsten Untersuchung behaupten, ich sei immer noch nicht arbeitsfähig und therapiewillig, ich soll also in die Klapse gehen, sonst werden bei mir jegliche Geldleistungen eingestellt.

    Vermittelt werden darf ich nicht, es dürfen mir noch nicht mal Adressen von Firmen herausgegeben werden. Ich bekomme keine Bewerbungskosten, keine Fahrgeld, einfach nix.

    Aber Zwangsumzug in einer erschwerten Lebenslage und mich fertig machen, das geht!!!

    Deshalb bleibt mir nichts anderes übrig, als am Samstag den Hungerstreik zu beginnen.

    Durch den Dauerstress ist mein Immunsystem belastet, was sich in der Folge sehr ungünstig auf meine Krankheit auswirkt. Immunsystem gegen Viren, Viren gegen Immunsystem.

    Ich will den 1 Euro Job haben. Zudem bestehe ich darauf, ein Jahr Zeit für einen Umzug zu erhalten.

    Die Medikamente sind für meine Gesundheit und die Wiedererlangung von Gesundheit notwendig.

    Sollten mir nicht alle Kosten erstattet werden, dann möchte ich einen Grundbetrag haben, von dem es mir möglich ist, menschenwürdig zu leben.

    Daher bestehe ich auch auf mein Recht mir davon Vollwertkost kaufen zu können und einmal die Woche zur Immunstärkung in die Sauna gehen zu können.

    Sollte ich psychische Schäden erlitten haben, dann nur durch das Allmachtsverhalten eines Arztes und einiger Angestellte des Job - Centers wie Frau Bra.., welche sich vor mir aufbaut und sagt: " Sie kriegen von mir kein Geld!" oder der Arzt der schreibt: "Ich untersage ihnen den Job".

    Wie soll ich denn verantwortlich handeln, wenn ich so in den Sumpf gesteckt werde, gegängelt werde, unten gehalten werde und dann als psychisch krank abgestempelt werde und unter Druck gesetzt werde. Das macht doch erst krank." erklärte Beate Worms in ihrer Begründung für den Hungerstreik.

    Mit der Aufnahme des Hungerstreiks von Beate Worms, sind es inzwischen drei Menschen, Rüdiger Steinbeck aus Wieda (Landkreis Osterrode) und Bernd Matthes aus Meinersen-Seershausen, die gegen die Verletzung von Grund- und Menschenrechte und gegen schwerste Formen von Diskriminierung von Frauen, chronisch kranken und behinderten Menschen demonstrieren.

    BILD-Unterschrift # 1: Beate Worms aus Hannover ist schwer und chronisch krank braucht möglichst schnelle finanzielle Hilfe, cirka 100 Euro, damit sie nicht obdachlos werden muss. BITTE helfen Sie helfen. Wer helfen will, der kann. Foto: privat / Hannover

    Erst-Veröffentlichung: Regionalhilfe.de, 3mnewswire.org, IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, Januar 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • Andreas Klamm, Journalist
    Herausgeber British Newsflash Magazine
    Schillerstr. 31
    D 67141 Neuhofen
    Deutschland
    Tel. 0 62 36 41 68 02

    Obdachlosigkeit und weitere Not verhindern:

    Beate Worms aus Hannover braucht dringend sofort Hilfe

    Bitte helfen Sie helfen !

    BITTE um Notfall-Hilfe für Beate Worms in Hannover


    Sehr geehrte Damen und Herren !


    ÖFFENTLICHER BRIEF: BITTE UM NOTHILFE FÜR BEATE WORMS AUS HANNOVER


    Sehr geehrte Kollegen und Kolleginnen !

    Sehr geehrte von Armut betroffene und mitleidende Menschen !

    20. Januar 2007

    NOTFALL-Hilfe für BEATE WORMS, Hannover, BITTE UM UNTERSTÜTZUNG

    Wie bereits berichtet in zahlreichen Webseiten und Foren, ist Beate Worms aus Hannover chronisch schwer krank, ihre Menschenrechte und Grundrechte wurden massiv verletzt und sie wurde auf das Schlimmste diskriminiert.

    Wie einigen von Ihnen bekannt, engagiere ich mich schon seit einigen Jahren im Kampf gegen Obdachlosigkeit. Wie einigen allerdings auch bekannt, war ich bereits fünfmal, zuletzt im Herbst 2006 in London, England obdachlos.

    Leider bin ich hoch überschuldet und kann daher nur mit 4 Euro helfen. Beate Worms braucht jedoch rund 100 Euro, die direkt an die Stadtwerke Hannover, überwiesen werden müssen, damit Frau Beate Worms nicht die Bezüge nach Hartz IV gestrichen oder gekürzt werden.

    Wenn an die Stadtwerke direkt überwiesen wird, kann die ARGE in Hannover das Geld nicht als Bezug für Frau Beate Worms anrechnen, weil die Stadtwerke das Geld erhalten und nicht Beate Worms. Die Kosten wären jedoch bezahlt und die Obdachlosigkeit von Beate Worms könnte erfolgreich verhindert werden.

    Daher bitte ich heute dringend um Unterstützung mittels einer Spende, damit irgendwie die 100 Euro zusammenkommen und die nicht notwendige Obdachlosigkeit einer Leid geprüften und schwer kranken Frau verhindert werden kann.

    Beate Worms braucht zudem dringend

    a) das Buch "You can not afford the luxury of a negative thought", The Life 101 Series, John-Roger, & Peter Mc Williams, A Book for People with Any Life-Threatening Illness-Including Life, Kosten unbekannt

    b) einen Gutschein für die Sauna, sie geht gerne in die Sauna, Kosten unbekannt,

    Grund: Stärkung des Immunsystems / gesundheitliche Gründe (Hepatitis C, Infektionen und andere Erkrankungen)

    c) Vitamin C, Pulver, Kosten je nach Apotheke zwischen 2 bis 3 Euro

    d) Vitamin B-Komplex ratiopharm, Kosten je nach Apotheke zwischen 10 bis 12 Euro.

    e) Marien-Distel

    BITTE LASSEN SIE UNS ALLE NACH UNSEREN MÖGLICHKEITEN HELFEN !

    Mir selbst fehlt derzeit noch das Geld um ein dringend notwendiges Rezept zu besorgen, so dass ich leider nur 4 Euro spenden kann. Dafür bitte ich um Verständnis.

    Herzlichen Dank an alle, die die Frau mittels Bericht-Erstattung unterstützen, doch die Frau braucht möglichst noch kommende Woche eine weitergehende Hilfe in Form von rund 100 Euro.

    Gelingt es noch in Deutschland 100 Euro in Form von Spenden zu sammeln, damit die schwer kranke Frau nicht obdachlos wird?

    BITTE helfen Sie helfen Obdachlosigkeit einer Frau zu verhindern und ein Menschenleben zu retten ! DANKE !

    Mit freundlichem und kollegialem Gruss

    Andreas Klamm

    Herausgeber und Redaktionsleitung von 3mnewswire.org ( http://www.3mnewswire.org )

    British Newsflash Magazine ( http://www.britishnewsflash.co.uk )

    http://www.ifnd734news.org/sozialfragen

    Bibel online: http://www.ifnd734.de/biblegerman , http://www.britishnewsflash.co.uk/bibleenglish

    ::Hintergrund-Information, Sozial-Redaktion::


    Das Spendenziel konnte innerhalb von 24 Stunden erreicht werden. Als das Spendenziel erreicht war, wurde die Spenden-Aktion unverzüglich eingestellt. Die Zahlung ging NACHWEISBAR an die Stadtwerke Hannover im Januar 2007 für Beate Worms. Soweit dem Autor und der Sozial-Redaktion bekannt, konnte für das Erste die nicht notwendige Obdachlosigkeit von Beate Worms vorübergehend verhindert werden.

    DIE SPENDEN-AKTION wurde mit dem Erreichen des Spendenzieles (Höhe der Strom-Rechnung)eingestellt. Das SPENDEN-ZIEL wurde erreicht und voraussichtlich etwas überschritten! Vielen Dank an alle SPENDER für Ihre Hilfe !


    Stand: 21. Januar 2007, 4.30 p.m. Uhr, Spenden-Stand aktuell, voraussichtlich gesamt: 124 Euro

    1. Teilzahlung ist an die Stadtwerke Hannover ausgeführt: Zahlung-Spende-Stadtwerke-Hannover

    http://www.regionalhilfe.de/nothilfe-bea...Zahlung-001.pdf / Zahlungs-Beleg

    2. Teilzahung ist an die Stadtwerke Hannover ausgeführt (Montag, 22. Januar 2007), Stand: 24. Januar 2007 http://www.regionalhilfe.de/nothilfe-bea...e-Hannover2.pdf

    Stand: 22. Januar 2007, 5.40 am Uhr, Stand: 24. Januar 2007, 12.20 am Uhr

    Die Redaktion infomiert: Zahlung von Gesamt-Spenden in Höhe von 124 Euro am Montag erfolgt ! Danke an alle Spender ! Die Spende ist eine symbolische Hilfe-Leistung

    Der Betrag wird an die Stadtwerke Hannover kommende Woche überwiesen an die Konto-Nummer, die der Redaktion mitgeteilt wurde. Dokumentation: 21. Januar 2007, Ende dieser Spenden-Aktion durch Herausgeber und Redaktionsleitung. Danke an alle Menschen, die helfen !

    DANKE AN ALLE SPENDER ! BITTE NICHT MEHR SPENDEN. Es ging darum erst einmal eine Akut-Hilfe zu organisieren. Das ist nur DANK IHRER HILFE möglich gewesen. DANKE !

    DAS SPENDEN-ZIEL wurde erreicht und voraussichtlich etwas überschritten. DANKE an alle Menschen, die geholfen haben!

    NACHWEIS ÜBER NUTZUNG UND ZWECK VON SPENDENGELDERN


    Zur öffentlichen Transparenz was mit den Spenden-Geldern im Januar geschehen ist, wurden die Zahlungsbelege der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Die Spender-Gelder gingen an die Stadtwerke in Hannover (Deutschland) bzw. wurden auf das Konto der Stadtwerke überwiesen.

    HERZLICHEN DANK AN ALLE SPENDER UND HELFER, DIE EINER FRAU IN NOT GEHOLFEN HABEN !

    Andreas Klamm

    Erst-Veröffentlichung: Regionalhilfe.de, 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, Januar 2007
    Zweit-Veröffentichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • Was ich noch sagen wollte:

    Auch Menschen in Not in Deutschland dürfen wir helfen !


    VON ANDREAS KLAMM

    Es gibt viele Brennpunkte großer Not in aller Welt. Bekannt wurden die Kontinente Afrika und Asien als Schmelztigel für schlimmste Notzustände. Trotz aller Meldungen über den Wirtschafts-Aufschwung in Deutschland gibt es allerdings auch Menschen in schwersten Notlagen in Deutschland.

    Verstehen sie mich bitte nicht falsch: Natürlich habe ich nicht den geringsten Zweifel daran, dass die Wirtschaft einen Wirtschafts-Aufschwung erlebt und, dass es der deutschen Bundeskanzlerin, Dr. Angela Merkel (CDU)und Freunden gut geht.

    Doch nicht alle Menschen in Deutschland arbeiten als Bundeskanzlerin oder Bundeskanzler.

    Es gibt Menschen leider auch in Deutschland, die nicht krankenversichert sind und damit keine medizinische oder ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen können.

    Es gibt Menschen in Deutschland, die sind sehr krank und können beim besten Willen nicht arbeiten.

    In Deutschland gibt es zur Zeit keine vier Millionen neue sozialversicherungspflichtige freie Arbeitsstellen.

    Es gibt Menschen in Deutschland, die sind zahlungsunfähig und obdachlos.

    Auch diesen und anderen Menschen dürfen oder müssen wir helfen:

    Dies ist möglich auch nach deutscher Rechtssprechung.

    "Unterlassene Hilfeleistung"

    Zitat: Paragraph "Unterlassene Hilfeleistung"

    "Nach § 323 c des Strafgesetzbuches (StGB) wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstraße bestraft, wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist."


    Deutschland ist Export-Weltmeister. Doch in Deutschland fehlt möglicherweise die Hilfs-Bereitschaft, Menschen, gleich woher auch immer diese kommen und gleich aus welchen Ursachen, diese in schwere Not geraten sind zu helfen.

    Daher lassen Sie uns Liebe, Nächstenliebe, Soldiarität, Mitgefühl und Barmherzigkeit nach Deutschland importieren. Deutschland ist nicht Afrika. Deutschland ist Export-Weltmeister und es ist in einem der reichsten Länder dieser Welt wahrhaftig nicht notwendig, dass Menschen in Not in Deutschland obdachlos werden oder gar in Lebensgefahr geraten.

    Es ist gut, wenn wir uns in friedlichen Demonstrationen im Rahmen der ausserparlamentarischen Demokratie für Grund- und Menschenrechte und soziale Sicherheit engagieren.

    Es ist nicht gut, wenn ein Volks-Aufstand in der Planung sein sollte und es nicht gut, gewaltätige Demonstrationen zu planen.

    Es ist gut, wenn wieder mehr Politiker im Land den Auftrag erkennen und wahrnehmen, Entscheidungen zugunsten für das Volk zu treffen und nicht gegen das Volk.

    Das Problem sind nicht 11 Millionen Menschen, die laut Angaben des Statistischen Bundesamtes von Armut gefährdet sind und das Problem sind auch nicht 4 Millionen Arbeitslose oder Rentner, die "den Staat gefährden."

    Deutschland ist erfreulicherweise nicht "bettelarm" wie Afrika.

    Das Problem ist die gerechte Verteilung finanzieller Mittel, so dass möglichst für viele Menschen ein gutes und menschenwürdiges Leben in Deutschland wieder möglich wird und möglich bleibt. Obdachlosigkeit und den nicht notwendigen Tod von Menschen in Deutschland und anderen Orten in der Welt ist verhinderbar, wenn mehr Menschen dazu bereit sind, sich zu engagieren und zu helfen.

    Eine notleidende Frau aus Hannover hat dazu das Extrem-Mittel des Hungerstreiks gewählt.

    BITTE HELFEN SIE HELFEN und beten Sie für diese Frau, dass ihr geschehenes Unrecht wieder gutgemacht wird und dass ihr Leben gerettet wird. Beten Sie auch für die ARGE-Mitarbeiter, Mitarbeiter und Oberbürgermeister der Stadt Hannover und alle weiteren beteiligten Menschen, dass diesen Menschen Liebe und Weisheit geschenkt wird, Menschen in Not zu helfen.

    Weshalb ausgerechnet eine Hilfs-Aktion für kontroverse Diskussionen sorgen soll, kann ich nicht verstehen. Das ist nicht die Neu-Erfindung des Rades.

    Nahezu alle großen und kleinen Parteien, Vereine, jüdische, moslemische, buddhistische, hinduistische, atheistische und christliche Organisationen bitten täglich und im Internet um Spenden, offenbar nicht selten auch für andere Zwecke, bei Parteien zum Beispiel, als Hilfe in der Not zu leisten, während andere Organisationen rund um die Uhr Geld sammeln, um Hilfe in der Not zu leisten.

    Alles Gute an Beate Worms nach Hannover. Doch zahlreiche Menschen in Deutschland treten nicht ohne ernsten Grund in den Hungerstreik.

    Dies ist ein Alarm-Zeichen und sollte erst einmal nicht notwendig sein. Diese Menschen brauchen Sofort-Hilfe, damit ihnen Gerechtigkeit und Liebe zuteil wird und damit diesen und anderen Menschen geholfen wird. Es gibt schwere Armut und Not in Deutschland, die nicht sein müsste !

    Die Polizei warnt in einer Werbe-Aktion "Wer zuschaut, macht mit..." - Eine schlimme Aussage, denn auch die Polizei gibt uns klar zu verstehen, wer nur zuschaut, macht sich zum Mit-Täter vermeidbarer schwerer Notzustände.

    Speziell in Deutschland, in einem Land, in dem uns ein gewisser finanzieller Segen im Allgemeinen geschenkt wurde, kann ich es nicht verstehen, wenn dann die Bereitschaft fehlt, Menschen aus schweren Notlagen zu helfen.

    BITTE HELFEN SIE HELFEN. HANDELN SIE IM SINNE DER LIEBE UND ÜBERWINDEN SIE DAS Böses MIT GUTEM !

    Wenn eine einzelne Frau in schwere Not gerät, dann verpflichtet dies umso mehr zur Hilfeleistung auch im eigenen Land, in Deutschland. Doch auch Männer können in Not geraten und dies verpflichtet ebenso zur Hilfeleistung.

    Hilfeleistung kann sein, zu beten, Spenden zu sammeln, friedlich zu demonstrieren, Freund der armen, schwachen und notleidenden Menschen zu sein, Essen, Getränke und Geschenke zu machen, Menschen, die sich nicht so gut auskennen mit Behörden (dazu zähle ich selbst) auf das Amt zu begleiten, Tipps, Rat und Hilfe aus der eigenen Erfahrung zu geben.

    Oder auch der vorbildlichen Aktion von Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg , einem Gesundheits- und Krankenpfleger und Autor aus Nürnberg (chronisch krank, etc.) und Thomas Müller aus Nürnberg zu folgen und diese engagierten Menschen bei der Beschwerde beim EU-Menschenrechtskommissar wegen der Verletzung der Menschenrechte und Grundrechte in Deutschland zu unterstützen.

    Das Petitionsrecht ist ein demokratisches Grund-Instrument. Ein friedliches Mittel um Hilfe für die Beseitigung von Not- und Miß-Stände zu leisten.

    Es ist nicht schlecht Menschen in Not zu helfen.

    Es ist gut Menschen in Not zu helfen, noch besser ist es präventiv die schwere Not, die Obdachlosigkeit und den nicht notwendigen Tod von Menschen, gleich ob jung, arm, schwach, chronisch krank, Mann oder Frau, Kind oder Erwachsener, zu jung oder zu alt, zu verhindern.

    Denn Hilfe-Leistung und Liebe sind in Deutschland nicht verboten.

    Die Bibel lehrt ganz klar verständlich, die Liebe, die Nächstenliebe und die Liebe zu den Feinden.
    Die Bibel ist für mich persönlich eine wichtige Arbeitsgrundlage.

    Ein kleines Teilziel von sehr vielen Angelegenheiten konnte erreicht werden.

    Es bleibt nur wenig Zeit für eine kurze Ruhe oder Erholungsphase.

    Jetzt in dieser Stunde, gibt es Menschen in Frankfurt, Hannover, Wieda, Ludwigshafen, Mannheim, Heidelberg, Stuttgart, Berlin, München, Leipzig und an vielen anderen Orten, die die Hilfe von Menschen dringend brauchen.

    BITTE HELFEN SIE HELFEN UND MENSCHEN-LEBEN ZU RETTEN. MENSCHEN-LEBEN ist das "höchste Gut".

    Material kann man ersetzen, Menschen kann man nicht ersetzen. Menschen sind einzigartig.

    In Deutschland gibt es noch Hoffnung, weil es doch noch einige Menschen gibt, die dies auch erkannt haben und helfen und andere Menschen lieben!

    An dieser Stelle nocheinmal:

    DANKE AN ALLE, GANZ besonderen DANK an Martin Behrsing von http://www.erwerbslosenforum.de - Deutschland. DANKE !

    Alles Gute an Beate Worms nach Hannover!

    Sie beweisen alle: LIEBE und NÄCHSTENLIEBE kann etwas bewegen!

    Füreinander da sein. Helfen aufzustehen, wenn ein Mensch fällt. Das ist gut so!

    DANKE an alle Menschen, die heute Hilfe möglich gemacht haben.

    Sie beweisen alle: LIEBE und NÄCHSTENLIEBE kann etwas bewegen !

    Vielen Dank !

    Erst-Veröffentlichung: IFN d734 News, 3mnnewswire.org - Nachrichtenagentur, British Newsflash Magazine, Januar 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

  • Erkrankungen, Behinderung und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen

    Andreas Klamm, Journalist,
    Gesundheits- und Krankenpfleger

    wohnhaft:
    Schillerstr. 31
    D 67141 Neuhofen
    Deutschland

    Geboren am 6. Februar 1968, Ludwigshafen am Rhein,
    Rheinland-Pfalz, Deutschland

    Personal-Ausweis No. 22 521 25076
    Reise-Pass No. 225 206995
    Personen-Kennziffer PK 06 02 68 K 4141 6
    (Bundeswehr, Luftwaffe)
    Renten-Versicherungs-No. 56 060268 K006
    Tunesisch-deutscher Bürger
    Presse-Ausweis No. 13708, Deutscher Presse-Verband e.V.
    Hamburg
    Steuernummer::Ust-ID-Nr.: 27/540/092 918, Finanzamt Ludwigshafen am Rhein,
    Deutschland (Germany)
    Krankenversicherungs-No.: KEINE, nicht versichert in
    Deutschland !

    Telefon 0 62 36 41 68 02
    Mobil Telefon 0 162 375 33 00

    Neuhofen, 20. August 2007

    ÖFFENTLICHE AUFKLÄRUNG BEHINDERUNG


    In der Vergangenheit, auch vor kurzem, wurde mir mehrfach mündlich und in der Schriftform zum Vorwurf gemacht,
    ich hätte Dokumente des Landes Rheinland-Pfalz über eine angebliche Behinderung und Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen gefälscht und ich hätte in betrügerischer Absicht den BETRUG verbreitet, dass bei mir eine Behinderung mit Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen vorliegen würde, obgleich dies nicht zutreffend sei.

    ÖFFENTLICHE EIDESSTATTLICHE VERSICHERUNG


    Andreas Klamm, geboren am 6. Februar 1968, Journalist, Gesundheits- und Krankenpfleger

    bestätigt: Ich bin über die Bedeutung einer eidestattlichen Versicherung, insbesondere der strafrechtlichen Folgen einer falschen Versicherung an Eides Statt unterrichtet.

    An Eides Statt erkläre ich hiermit öffentlich:

    1. Ich habe zu keinem Zeitpunkt Dokumente des Landes Rheinland-Pfalz gefälscht über eine vorliegende Behinderung und über die Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen.

    2. Zu keinem Zeitpunkt habe ich in betrügerischer Absicht den BETRUG verbreitet, dass bei mir eine Behinderung mit Gleichstellung mit schwerhinderten Menschen vorliegen würde.

    3. Nachweisbar wurden durch mehrere Ärzte, Krankenhäuser und auch in Gutachten diagnostiziert unter anderem (Diagnosen auszugsweise):

    1. Bluthochdruck
    2. chronisch persistierende Hepatitis C, ED 1995
    3. 23 Pneumonien (Lungenentzündungen), die meist ärztlich und auch Krankenhaus-Stationär behandelt wurden
    4. Asthma bronchiale, ED 1977
    5. Cox-Arthrose
    6. Gon-Arthrose
    7. Allergische Diathese
    8. Wirbelsäulen-Schäden, HWS, LWS
    9. Spontanfrakur, linker Fuss
    10. mehrfache Comotio cerebri, unter anderem nach einem schweren Autounfall und Reitunfall sowie Unfall mit Pferd mit Bewusslosigkeit
    11. Schäden an der Leber (Nekrosen) nach 2 Leber-Punktionen
    12. Veränderung an der Haut mit nachfolgender Operation

    Zudem wurde die Verdachts-Diagnose auf ein Phäochromozytom gestellt. Die begonnenen Untersuchungen konnten wegen fehlender Krankenversicherung nicht endgültig abgeschlossen werden.

    4. In mindestens einem der Gutachten wurde festgestellt, dass ich mich körperlich schonen müsse.

    5. Das Merkmal der "dauerhaften Einbuße der Beweglichkeit" wurde offiziell festgestellt.

    6. Eine Behinderung wurde offiziell festgestellt.

    7. Eine Gleichstellung mit schwerbehinderten Menschen erfolgte NACHWEISBAR durch das Arbeitsamt Mannheim im Jahr 2000.

    8. Auch bei fehlender ärztlicher Krankenversicherung seit 8 Monaten in Deutschland konnte keine Wunderheilung in Deutschland eintreten.

    ERKLÄRUNG

    Diese öffentliche Eidesstattliche Versicherung wurde mittels Computer erstellt und ist auch ohne Unterschrift gültig !

    BEWEISE:

    Die Dokumente werden als Beweise in KOPIE veröffentlicht. Die Originale liegen mir auch nach fünffacher Obdachlosigkeit noch vor.

    ABSCHRIFTEN der DOKUMENTE nachfolgend:

    ::ABSCHRIFT::


    RheinlandPfalz

    Bitte beachten Sie:
    Das Versorgungsamt führt ab 01.02.1999 die Bezeichnung Amt für soziale Angelegenheiten
    Telefon 06341/26-1 Durchwahl 06341/26- 215 Telefax 06341/26287
    Bearb. : Frau Hauke Az. : 61-95-37 8630/2

    Landau, den 08. Juni 2000


    als Bevollmächtigte(r) der/des
    Andreas Klamm
    St. Gallus Str. 19
    67063 Ludwigshafen

    Bieser u. Hausmann
    Rechtsanwälte
    Tattersallstr. 4
    68165 Mannheim


    Sehr geehrter Herr Klamm,

    in Ausführung des Anerkenntnisses vom 17.04.2000 (Az.: S 5 SB 536/99), welches Sie mit Schreiben vom 17.05.2000 angenommen haben, ergeht folgender

    AUSFÜHRUNGSBESCHEID:

    Neuer Grad der Behinderung (GdB): 30 (dreissig) ab 1998
    Nunmehr gesundheitliches Merkmal "dauernde Einbuße der körperlichen Beweg­lichkeit'' ab 1998.

    Dem GdB liegt nunmehr folgende Funktionsbeeinträchtigung zugrunde:

    1. Chronisch persistierende Virushepatitis (Hepatitis C)
    2. Gemischtförmiges Asthma bronchiale mit rezidivierenden Atemwegsinfekten.
    3. Allergische Diathese.

    Nachweise:

    Anliegend übersende ich Ihnen eine Bescheinigung zur eventuellen Vorlage beim Finanzamt.

    Gleichstellung mit Schwerbehinderten:

    Behinderte mit einem Behinderungsgrad von 30 oder 40 können unter bestimm­ten Voraussetzungen Schwerbehinderten gleichgestellt werden.

    Und zwar dann, wenn sie infolge ihrer Behinderung ohne die Gleichstellung einen geeigneten Arbeitsplatz nicht erlangen oder behalten können. Im Falle der Gleichstellung besteht aber kein Anspruch auf den Zusatzurlaub für Schwer­behinderte. Zuständig für die Gleichstellung ist das Arbeitsamt.

    (Zentrale) 06341/261; Telefax 06341/26287
    In gleitender Arbeitszeit telefonisch zu errelchen: montags-donnerstags 8.30- 12.00 Uhr und 14.00- 16.00 h freitags 8.00-12.00Uhr, Besuchszeiten: montags- freitags 8.00-12.00 Uhr und nach Vereinbarung Bürger-Service-Büro für Schwerbehindertenangelegenheiten 06341/26207 oder 26208, zu erreichen montags-donnerstags 8.00-16.00 Uhr, freitags 8.00 -13.00 Uhr


    RheinlandPfalz
    Bitte beachten Sie:
    Das Versorgungsamt führt ab 01.02.1999 die Bezeichnung Amt für soziale Angelegenheiten

    Gegen diesen Ausführungsbescheid kann innerhalb eines Monats nach Bekannt­gabe nur noch insoweit iderspruch erhoben werden, als er sich nicht gegen das richtet, was bereits Gegenstand der Entscheidung im nunmehr abge­schlossenen sozialgerichtlichen Verfahren war. Der Widerspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Amt für soziale Angelegenheiten, Reiterstr. 16, 76829 Landau zu erheben.

    Anzeigepflicht:

    Nach § 60 des Sozialgesetzbuches I sind Sie verpflichtet, dem Amt für soziale Angelegenheiten unverzüglich Mitteilung zu machen, wenn in den Verhältnissen, die für die Entscheidung erheblich waren, eine wesentliche Änderung eintritt.

    Hierzu gehört insbesondere:
    - die Aufgabe des Wohnsitzes oder gewöhnlichen Aufenthalts in der Bundes­republik Deutschland,
    - die Änderung eines von der Berufsgenossenschaft oder von einem öffent­lich-rechtlichen Dienstherrn festgestellten Erwerbsminderungsgrades (MdE-Grad).

    Anlagen:

    Anlage 1 zum Bescheid
    Bescheinigung für das Finanzamt

    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag:
    Rolf Gerdon

    (Zentrale) 06341/261; Telefax 06341/26287
    In gleitender Arbeitszeit telefonisch zu errelchen: montags-donnerstags 8.30- 12.00 Uhr und 14.00- 16.00 h freitags 8.00-12.00Uhr, Besuchszeiten: montags- freitags 8.00-12.00 Uhr und nach Vereinbarung Bürger-Service-Büro für Schwerbehindertenangelegenheiten 06341/26207 oder 26208, zu erreichen montags-donnerstags 8.00-16.00 Uhr, freitags 8.00 -13.00 Uhr

    ::ENDE DER ABSCHRIFT::

    ::ABSCHRIFT::

    Bundesanstalt für Arbeit
    Arbeitsamt Mannheim

    Mannheim, 681SO Mannheim

    Herrn
    Andreas Klamm
    Juteweg 2
    68307 Mannheim

    Datum, Mein Zeichen

    106 - Frau Bilger / Fax: 118
    25.07.00

    I 615 - 5362 - Durchführung des Schwerbehindertengesetzes (SchwbG} in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Aug. 1986 (BGBl I S.1421). Gleichstellung mit den Schwerbehinderten nach S 2 Abs. l SchwbG Ihr Antrag vom 13.07.00

    Sehr geehrter Herr Klamm,

    auf Ihren o.a. Antrag werden Sie nach § 2 des SchwbG den Schwerbehinderten gleichgestellt.
    Die Gleichstellung tritt in Kraft ab 13.07.00.

    Nach Ihren Angaben im Antrag und den von mir getroffenen Feststellungen sind Sie - bezogen auf die von Ihnen auszuübenden beruflichen Tätigkeiten - in Ihrer Wettbewerbsfähigkeit gegenüber den Nichtbehinderten benachteiligt und auf den Schutz des SchwbG angewiesen.

    Die Gleichstellung mit den Schwerbehinderten kann widerrufen werden, wenn die Voraussetzungen, unter denen sie erteilt wurde, ganz oder teilweise weggefallen sind oder sich wesentlich geändert haben.

    Änderungen in den Verhältnissen, die für die Entscheidung erheblich waren (z.B. rechtskräftige Herabsetzung des Grades der Behinderung). bitte ich mir mitzutei­len.

    Eine eventuelle Kündigung eines Arbeitsverhältnisses durch den Arbeitgeber be­darf nach den §§ 15 ff. SchwbG der vorherigen Zustimmung der Hauptfürsorgestelle.

    Gegen diesen Bescheid ist der Widerspruch zulässig. Der Widerspruch ist schrift­lich oder zur Niederschrift beim obenbezeichneten Arbeitsamt einzureichen, und zwar innerhalb eines Monats, nachdem dieser Bescheid Ihnen bekanntgegeben wordei ist.


    Mit freundlichen Grüßen
    Im Auftrag
    Gutfleisch

    Dienstgebäude
    Arbeitsvermittlung
    Berufsberatung
    Leistungsabteilung
    Familiekasse

    L 2, 11-13, 68161 MA
    E 1, 68159 MA
    M 3a, 68161 MA
    L 2, 11-13, 68161 MA

    Tel. 0621 165 0
    FAX 0621 165 779
    FAX 0621 165-311
    FAX 0621 165-484

    Bankverbindung
    Landeszentralbank
    Mannheim
    Konto 670 016 00
    BLZ 670 000 00

    Öffnungszeiten: Montag 7.46-16.00 Uhr, Dienstag, Mittwoch, Freitag, 7.45-12.00 Uhr, Donnerstag, 7.45-18.00 Uhr

    Hinweise

    1. Zustimmunqspflicht

    a) Ordentliche Kündigung

    Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses eines Schwerbehinderten durch den Arbeitgeber bedarf nach den Vorschriften des Schwerbehindertengesetzes der vorherigen Zustimmung der Hauptfürsorgestelle. Die Hauptfürsorgestelle hat in jeder Lage des Verfahrens auf eine gütliche Einigung hinzuwirken.

    b) Außerordentliche Kündigung

    Der vorherigen Zustimmung der Hauptfürsorgestelle bedarf auch die außeror­dentliche Kündigung eines Schwerbehinderten. Diese kann nur innerhalb von 2 Wochen beantragt werden. Maßgebend ist der Eingang des Antrages bei der Hauptfürsorgestelle. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Arbeitgeber von den für die Kündigung maßgeblichen Tatsachen Kenntnis erlangt.

    2. Kündigungsfrist
    Die Kündigungsfrist beträgt bei einer ordentlichen Kündigung mindestens vier Wochen; weitergehende vertragliche, tarifliche oder gesetzliche Kündigungs­fristen bleiben unberührt.

    3. Entscheidung der Hauptfürsorgestelle

    a) Ordentliche Kündigung

    Die Hauptfürsorgestelle soll die Entscheidung, falls erforderlich, auf­grund mündlicher Verhandlung innerhalb eines Monats vom Tag des Eingangs des Antrags an treffen. Erteilt die Hauptfürsorgestelle die Zustimmung zur Kündigung, kann der Arbeitgeber die Kündigung unter Beachtung der zur Anwendung kommenden Fristen nur innerhalb eines Monats nach Zustellung erklären.

    b) Außerordentliche Kündigung

    Im Falle einer außerordentlichen Kündigung hat die Hauptfürsorgestelle die Entscheidung innerhalb von 2 Wochen vom Tag des Eingangs des Antrages an zu treffen. Wird innerhalb dieser Frist eine Entscheidung nicht getroffen, gilt die Zustimmung als erteilt. Die Zustimmung soll erteilt werden, wenn die Kündigung aus einem Grund erfolgt, der mit der Behinderung in keinem Zusammenhang steht.

    4. Beteiligung am Verfahren

    Betriebsrat oder Personalrat haben nach dem Schwerbehindertengesetz die Ein­gliederung Behinderter zu fördern; der Vertrauensmann der Schwerbehinderten hat die Interessen der Schwerbehinderten im Betrieb oder in der Dienststelle zu vertreten und ihnen beratend und helfend zur Seite zu stehen. Er ist vom Arbeitgeber in allen Angelegenheiten, die einen einzelnen Schwerbehinderten oder die Schwerbehinderten als Gruppe berühren, rechtzeitig und umfassen zu unterrichten und vor einer Entscheidung zu hören; die getroffene Entscheidung ist ihm unverzüglich mitzuteilen.

    Der Betriebsrat und Personalrat sowie der Vertrauensmann der Schwerbehinderten sind deshalb auch am Kündigungsverfahren beteiligt und verpflichtet, gegenüber der Hauptfürsorgestelle zu einer vorgesehenen Kündigung Stellung zu nehmen.


    ::ENDE DER ABSCHRIFT::


    ::Abschrift::

    RheinlandPfalz
    Bitte beachten Sie:
    Das Versorgungsamt führt ab 01.02.1999 die Bezeichnung Amt für soziale Angelegenheiten

    Amt für soziale Angelegenheiten, Landau, den 08. Juni 2000
    Az.: 61-95-37 8630/2 - SchwbG

    B e s c h e i n i g u n g

    zur Vorlage beim Finanzamt (§ 65 EStDV)

    Bei Herrn Andreas Klamm , geb.: 06.02.1968
    wohnhaft: St. Gallus Str. 19 , 67063 Ludwigshafen

    ist ein Grad der Behinderung (GdB) von 30 (i.W. dreissig) festgestellt.

    Die Behinderung

    hat zu einer dauernden Einbuße der körperlichen Beweglichkeit geführt.
    Diese Bescheinigung ist gültig ab dem Kalenderjahr 1998.

    Sie gilt
    [x] unbefristet.

    Im Auftrag
    Karin Hauke

    (Zentrale) 06341/261; Telefax 06341/26287
    In gleitender Arbeitszeit telefonisch zu errelchen: montags-donnerstags 8.30- 12.00 Uhr und 14.00- 16.00 h freitags 8.00-12.00Uhr, Besuchszeiten: montags- freitags 8.00-12.00 Uhr und nach Vereinbarung Bürger-Service-Büro für Schwerbehindertenangelegenheiten 06341/26207 oder 26208, zu erreichen montags-donnerstags 8.00-16.00 Uhr, freitags 8.00 -13.00 Uhr

    ::ENDE DER ABSCHRIFT::


    ::AKTION::Absolute Sicherheit in Deutschland::

    Helfen Sie, dass Deutschland absolut sicher werden kann.

    SOLLTEN SIE ZWEIFEL an den in der EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG gemachten Angaben haben oder sollte bei Ihnen der begründete Verdacht bestehen, dass die zur Verfügung gestellte Dokumente gefälscht sind,
    dann HANDELN SIE JETZT !

    Erstatten Sie gegen Andreas Klamm, noch heute STRAFANZEIGE wegen der vorsätzlich,
    falschen Abgabe der EIDESSTATTLICHEN VERSICHERUNG, MEINEIDS und BETRUGS!

    Wenden Sie sich vertrauensvoll an die nächstliegende Sicherheits-Behörde.

    Polizeipräsidium Rheinpfalz
    Kriminalpolizei
    Wittelsbachstr. 3
    D 67050 Ludwigshafen am Rhein
    Deutschland
    Telefon: 0049 621 963-0

    Notruf, Deutschland: 110
    Notruf, United Kingdom, England: 999
    Notruf, USA United States of America: 911

    STAATSANWALTSCHAFT
    FRANKENTHAL
    Herrn Lothar Liebig
    Emil-Rosenberg-Str. 2
    67227 Frankenthal (Pfalz)
    Deutschland
    http://cms.justiz.rlp.de/justiz/nav/919/...1bb63b81ce4.htm

    Bundesnachrichtendienst
    - Zentrale-
    Heilmannstrasse 30
    82049 Pullach
    zentrale@bundesnachrichtendienst.de

    Bundesnachrichtendienst
    - Öffentlichkeitsarbeit -
    Gardeschützenweg 71 - 101
    12203 Berlin
    information@bundesnachrichtendienst.de
    http://www.bnd.bund.de

    INTERPOL
    General Secretariat
    200, quai Charles de Gaulle
    69006 Lyon
    France
    Fax: (33) 4 72 44 71 63

    http://www.interpol.int

    FBI New York
    FBI Albany
    200 McCarty Avenue
    Albany, New York 12209
    albany.fbi.gov
    (518) 465-7551

    United States of America (USA)
    http://www.fbi.gov/contact/fo/focities.htm#w

    FBI Washington
    Washington Metropolitan Field Office
    601 4th Street, N.W.
    Washington, D.C. 20535-0002
    http://washingtondc.fbi.gov
    (202) 278-2000
    United States of America (USA)
  • Agrar-Experte ist auch Freund von Bienen

    VON ANDREAS KLAMM

    Imker wählen Prof. Dr. Rudolf Aldag zum neuen Vorsitzenden /Vier Goldmedallien für Speyer

    Speyer/Schifferstadt. Der Leiter der Landwirtschaftlichen Untersuchungs-und Forschungsanstalt (LUFA) Prof. Dr. Ru­dolf Aldag, wurde auf der Generalver­sammlung des Imkervereines Speyer 1863 e. V. im Schifferstadter Vereinshaus des Turnvereines einstimmig zum neuen Vor­sitzenden gewählt und als Obmann für Bienenprodukte in seinem Amt bestätigt.

    Der Agrar-Experte war bisher als Obmann für Bienenprodukte und Bienenweide beim Verein engagiert und ist auch Honig-Obmann des rheinland-pfälzischen Imker-Bundesverbandes der unter anderem zu­ständig für Qualitätskontrollen im Honig­markt ist. Der LUFA-Chef ist seit drei Jahren Mitglied und Hobby-Imker des Vereines und hat selbst fünf Bienenvölker, mit denen er das süsse Naschwerk in Form von Blütenhonig produziert.


    Der Institutsleiter löste den bisherigen Vorsitzenden Leo Sold ab, der aus privaten Gründen nicht mehr als Vorsitzender kan­didierte. Sold erhielt für seine Verdienste im Imkerverein die zweihöchste Deutsche Imkerbund-Auszeichung, die goldene Mehring-Medallie mit Urkunde.

    Für 40-jährige Vereinszugehörigkeit wurden Lise­lotte Dietrich, für 50 Jahre der Präsident des rheinland-pfälzischen Imkerverban­des, Gerhard Deutschler und für 60 Jahre Franz Krämer geehrt.

    Der Imkerverein hat 86 Mitglieder. 74 Mitglieder beschäftigen sich aktiv mit der Bienenzucht und Produktion von Honig. Zwei neue Mitglieder traten in den Imker­verein ein. Trotz schlechtem Wetter und massiven Befall durch die bösartige Faulbrut, erzielten Mitglieder des Vereines vier Gold-, vier Silber- und eine Bronzemedallie in Honig-Prämierungen, berichtete der Bienen-Sachverständige (BSV)-Obmann Bernd Frank, der ebenfalls wiedergewählt wurde.

    Allerdings durfte ein Imker trotz Sporenfreiheit nicht aus dem inzwischen aufgehobenen Faulbrut-Sperrbezirk aus­wandern.

    Im Verein gibt es 663 Bienenvölker. Im Winter besteht ein Volk aus bis zu 30 000 Bienen und im Sommer bis zu 80 000 Bie­nen, erklärte Kassierer und Imker Günther Ableiter.

    Die Kassenprüfer lobten ihn und Sold für vorbildliche Arbeit und ein wirtschaftetes Plus in der Kasse, das dringend für Außen-Anbauarbeiten benötigt werde. Er und Sold hätten das Vereinsvermögen innerhalb von vier Jahren verdoppelt.

    Zu den Highlights in 2000 zählten der Bauernmarkt und im Juli der Tag der deut­schen Imkerei. Dort weckten Bienen-Schauvölker grosses Interesse. Die Imker hoffen auf die Verlängerung ihres dieses Jahr auslaufenden Pachtvertrages zu glei­chen Konditionen mit der Gemeinde Dudenhofen. Der neue Vorsitzende und Ho­nig-Obmann Aldag referierte nach den Neuwahlen über die Honigproduktion.

    In Rheinland-Pfalz werden 25 Kilogramm Honig pro Bienenvolk erzeugt.

    Der neue Vorstand: 1. Vorsitzender, Prof. Dr. Rudolf Aldag, 2. Vorsitzen­der, Gustav Hirsch, Kassierer, Günther Ab­leiter, Protokollführer, Karlheinz Eichberger, 1. Besitzer, Leo Sold, 2. Beisitzer, Karl­heinz Kastei, 3. Beisitzer, Gerhard Deutschler, Kassenprüfer: Peter Gau­weiler, Franz Remmel, Karlheinz Hardt.

    Erst-Veröffentlichung: Speyerer Tagespost
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

  • Gestorben weil keine Krankenversicherung:

    Frau konnte nicht zum Arzt und stirbt an einem Magendurchbruch


    VON ANDREAS KLAMM

    Landau/Pfalz. Weil sie arm und nicht krankenversichert war, starb am Dienstagmittag (22. November) gegen 15.30 Uhr nach einer Reanimation (Wiederbelebungsversuch) und allen Bemühungen von Ärzten und Pflegepersonal auf der Intensivstation des Städtischen Klinikums in Landau in der Pfalz eine 67jährige Frau an einem Magendurchbruch. "Wäre die Frau früher ins Krankenhaus gekommen, hätte die Frau therapiert und gerettet werden können", informierte eine Ärztin des Krankenhauses.

    Die Frau, die über mehrere Jahre immer wieder an Zwölffingerdarm-Geschwüren litt und von Freunden privat mit Medikamenten, wie Antra, versorgt wurde, traute sich allerdings nicht früher in das Krankenhaus, weil sie ohne Kranken- und ohne Sozialversicherung, nicht die Arzt- und Krankenhaus-Rechnungen bezahlen konnte. Sie war sehr arm und ehemalige Lebenspartnerin eines Edeka-Einzelhändlers.


    Gegen 4 Uhr morgens, am Dienstag, rief die in schwerste Not geratene Frau, schweißgebadet, noch selbst den Notarzt und klagte, Zeugenberichten zufolge, " über Schmerzen, die sie so noch nicht erlebt habe."

    Noch am Vormittag nach einer Gastroskopie (Magenspiegelung) setzten die Ärzte eine Notoperation an. Kurz vor 15.30 Uhr setzte allerdings die Atmung und der Kreislauf der Patientin aus.

    Alle Bemühungen und eine Reanimation durch Ärzte und Pflegekräfte im Städtischen Klinikum in Landau hatten keinen Erfolg. Die Frau starb gegen 15.30 Uhr auf der Intensivstation an einem offenbar schon länger bestehenden Magengeschwür, welches durchgebrochen ist.

    Zeitweise soll die Frau, wenn sie einen Arzt bezahlen konnte, sich Hilfe bei einem Arzt gesucht haben. Am Dienstag kam jede Hilfe zu spät, weil die Frau, die auch keine Rente mit 67 Jahren erhalten hat, sich nicht früher zu einem Arzt oder in das Krankenhaus wagte, um dort rechtzeitige Hilfe zu erhalten.

    Ersten weiteren Recherchen von 3 m News - Die Nachrichten führten zum ersten vorläufigen Ergebnis, dass die Frau kein Einzelfall ist. In Deutschland leben nicht wenige sehr arme Menschen, die nicht kranken- oder sozialversichert sind und die oft nicht in der Lage sind, einen Hausarzt oder ein Krankenhaus zu bezahlen.

    Hinweis der Sozial-Redaktion


    Wenn Sie in Not sind, nicht kranken- oder sozialversichert sind und nicht mehr wissen, was machbar sein könnte, dann schreiben Sie an die Redaktion von 3m News - Die Nachrichten, IFN International Family Network d734, christian charity ministry, eine email: redaktion@ifnd734.org oder rufen Sie, Tag und Nacht, Mobilfunk-Tel. 0 162 375 330 0 an.

    Eine finanzielle Hilfeleistung ist leider nicht möglich, da ich mich selbst in schwerster Not befinde. Die Redaktion wird Ihnen jedoch Kontakt-Adressen zur Verfügung stellen und mittels Berichterstattung versuchen, die politisch Verantwortlichen zur Hilfe für arme Menschen zu bewegen.

    WICHTIG: SOLLTEN SIE SICH in einer ERNSTHAFTEN GESUNDHEITLICHEN GEFAHRENSITUATION BEFINDEN, DANN RUFEN SIE AUCH OHNE KRANKEN- und SOZIAL-VERSICHERUNG, den RETTUNGSDIENST oder NOTARZT, Tel. 112 oder Tel. 19222.

    Die Kostenfrage kann auch nach einem Notfall-Einsatz geklärt werden !


    Erst-Veröffentlichung: Vorderpfalz aktuell, 22. November 2005
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • Radwanderungen leicht gemacht:

    Denkmal-Radtouren im Rhein-Pfalz-Kreis


    VON ANDREAS KLAMM

    Ludwigshafen/Rhein-Pfalz-Kreis. Die „Denkmal-Radtouren“, mit denen der Rhein-Pfalz-Kreis in den letzten Jahren am „Tag des offenen Denkmals“ auf interessante Gebäude aufmerksam gemacht hat, können Interessierte künftig selbst mit dem Rad wandern. Möglich machen das sechs Faltblätter, die im Rhein-Pfalz-Kreis erschienen sind.

    Michael Elster, Baudezernent und erster Kreisbeigeordneter, im IFN Television-Interview gegenüber Vorderpfalz aktuell: „Der Rhein-Pfalz-Kreis hat sich in den letzten Jahren regelmäßig am „Tag des offenen Denkmals“ beteiligt und hierzu Radtouren angeboten, in deren Verlauf, Denkmäler in unserem Kreis der Öffentlichkeit vorgestellt wurden.“


    Die Tour umfasse jeweils 25 Kilometer. Pro Tour werden sechs bis zehn Denkmäler angefahren. Im Zuge dieser Radtouren, sei wiederholt der Wunsch geäußert worden, die Vorstellung der Denkmäler in Faltblättern zusammen zu fassen, damit auch Einzelpersonen oder private Gruppen die Denkmal-Radtouren absolvieren könnten, erklärte Michael Elster.

    Michael Elster: „Dieser Anregung sind wir gerne nachgekommen. In sechs Routen haben wir diese Denkmäler noch einmal vorgestellt, so dass die Bürger die Möglichkeit haben, selbstständig noch einmal die Denkmäler in Fahrrad-Touren anzusteuern.“

    „Auch für einen nicht so geübten Radfahrer sind die Strecken gut zu bewältigen“, ermunterte der Baudezernent und Kreisbeigeordnete.

    Verantwortlich für den Inhalt der Faltblätter ist Dr. Michael Büssemaker. Gestaltet wurden die praktischen und handlichen Druckwerke von Marc Reinhard und Isabel Krause. In den Faltblättern werden die einzelnen Denkmäler erklärt. Die Faltblätter stelle der Rhein-Pfalz-Kreis den Gemeinden des Kreises und den Radfahr-Vereinen im Rhein-Pfalz-Kreis zur Verfügung.

    BILD-Unterschrift # 1: Michael Elster ermuntert: "Auch weniger geübte Radfahrer können die Denkmal-Touren gut fahren." Fotos: Andreas Klamm

    Die Faltbätter „DENKMAL-Radtouren“ im Rhein-Pfalz-Kreis sind kostenfrei und können von interessierten Bürgern bei der Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis, Abteilung „Bauen und Umwelt“, Europaplatz 5 in 67063 Ludwigshafen am Rhein bestellt werden.

    Erst-Veröffentlichung: Vorderpfalz aktuell, 2005
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • Was ich noch sagen wollte:

    In Memorian für Opfer sozialer Kälte


    von Andreas Klamm

    Nürnberg. 5. Mai 2007. Der Menschenrechts-Autor Hans-Jürgen Autor hat eine Kondolenz-Sonder-Seite zum tragischen Tod der Opfer der Gesetzgebung nach Hartz4 und sozialer Kälte in Deutschland veröffentlicht. Wenn einige Leser der falschen Annahme sein sollten, ich sei der einzige Journalist in diesem Land, der über soziale Miss-Stände schreibt, genau diesen Leser sei an dieser Stelle erleichternd mitgeteilt, dass es sich dabei in der Tat, erfreulicherweise nur um eine "falsche Annahme oder Mutmaßung" handelt.

    Deutschland ist nicht so schlecht, wie es in einigen extremen Beispielen erscheinen mag. Richtig ist allerdings, dass auch in Deutschland extreme Dinge geschehen, die so in Deutschland nicht geschehen müssen.

    Es ist meiner Überzeugung nach absolut nicht notwendig, dass junge lernbehinderte Menschen, wie André Kirsch aus Speyer am Rhein, in einem Land, in dem täglich über den Aufschwung und Wohlstand berichtet wird, verhungern müssen.

    Das sehe nicht nur ich so, sondern auch viele andere Menschen sind der Überzeugung, in Deutschland sollte kein Mensch aufgrund von Behinderung, Krankheit, Arbeitslosigkeit oder sonstiger Notlage verhungern müssen.

    Es gibt Opfer sozialer Kälte zu beklagen, leider.

    Es ist möglich, sich in die Kondolenz-Liste einzutragen.

    Die Kondolenz-Liste ist bei

    http://jesuslovesyou.infopartner.net/kon.../gaestebuch.php

    erreichbar.

    Die Startseite "Trauer und Kondolenz" von Hans-Jürgen Graf kann bei

    http://jesuslovesyou.infopartner.net/kondolenz abrufbar.

    Weitere Informationen zu vergleichbaren Themen und zu engagierten Journalisten und Sozialaktivisten, die in Deutschland zu finden sind, gibt es nachfolgend. Die Liste einiger ausgewählter Angebote erhebt keinesfalls den Anspruch auf Vollständigkeit:

    http://www.ifnd734news.org/sozialfragen

    http://www.ifnd734news.org/sozialthema

    http://www.ifnd734news.org/vorderpfalzaktuell-spezial

    http://www.erwerbslosenforum.de

    http://www.haertefallfamilie.de

    http://www.soziales-netzwerk-deutschland.de

    http://www.gegenbilliglohn.de

    http://www.aktive-erwerbslose.de

    http://www.montagsdemo-dortmund.de

    http://www.sozialbetrug.org

    http://www.tacheles-sozialhilfe.de

    http://www.aktive-demokratie.de

    http://www.demokratieonline.de

    http://www.osb-partei.de

    http://www.sozialticker.com

    http://www.egon-w-kreutzer.de

    http://www.flegel-g.de

    http://www.artikel-eins.com

    http://www.sozialer-brennpunkt.de

    http://www.kiefergroup.de

    http://www.wahrheit-jetzt.de

    http://www.hartz4-forum.de

    http://www.ludwigshafen-blog.de

    http://www.volkswille.eu

    http://www.die-soziale-bewegung.de

    http://www.anti-hartz.de

    http://www.bohrwurm.net

    http://www.gegen-hartz.de

    http://www.arm-trotz-arbeit.de

    http://www.mindestlohn.de

    http://www.verdi.de

    http://www.menschen-pro-arbeit.net

    http://www.offenesbuendnis.de

    http://www.milanstation.de

    http://www.hungerstreiker.de

    http://www.regionalhilfe.de

    Erst-Veröffentlichung: Vorderpfalz aktuell, 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, Mai 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

  • Nach Unfall und persönlichem Einsatz:

    Engagierte TV-Helferin und Mutter von zwei Kindern gerät selbst in schwere Not

    Bitte helfen Sie einer Mutter mit Kindern ! Dringend Helfer und Spender gesucht !


    VON ANDREAS KLAMM

    Mutterstadt / Ludwigshafen. 19. Februar 2007. / Sozial-Redaktion / Petra Karl, engagierte TV-Helferin, Produzentin der Fernseh-Sendung "!? Tacheles im Namen des Volkes ?!" im deutschen Regional-Fernsehen, Offener Kanal sowie Internet und zweifache Mutter ist nach einem Unfall, bereits vergangene Woche, und persönlichen Einsatz für andere Menschen, aufgrund dessen Fahrtkosten, hohe Kosten für viele Telefonate entstanden, jetzt selbst in großer Notlage. Die Frau hilft ehrenamtlich und unterstützte andere Familien in Not auch finanziell, obgleich sie selbst Hartz4-Empfängerin ist.

    Petra Karl zur Zeit verzweifelt: "Gott sei Dank wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Für meine Kinder werde ich notfalls kämpfen, wie eine Löwin, die ihre Kinder beschützt. Große Hoffnung habe ich jedoch, dass mir nachdem ich anderen Menschen erfolgreich helfen konnte, jetzt einige andere hilfsbereite Bürger und Bürginnen in einer temporären Notlage helfen werden. Darum bitte ich heute herzlichst."

    Die engagierte Frau setzt sich aufgrund der Erfahrungen im Umgang mit den lokalen Sozial-Stellen auch für andere Familien in Not bei den Sozial-Behörden und Gerichten in der Region ein. Zudem produziert Petra Karl eine wöchentlich erscheinende Fernseh-Sendung im Bürger-Kanal "Offener Kanal", in der diese öffentlich Fälle und auch sozialkritische Themen bespricht.

    Petra Karl versicherte unterdessen, dass sie sich mit der Unterstützung anderer Menschen in Not weiterhin auch öffentlich vor Ort und in Presse, Film, Funk und Fernsehen engagieren werde. Die ihr jetzt zu Teil werdende Hilfe, wolle sie nach dem Überstehen der kurzeitigen Krise wieder für andere Menschen in Not in einem Kreislauf der Hilfe zurückfließen lassen, so die helfende Mutter zweier Kinder.

    Heute bat die Mutter die Sozial-Redaktion der Nachrichten-Agentur 3mnewswire.org dringend um Hilfe. Petra Karl: "Ich brauche dringend Geld für eine Telefon-Rechnung von 200 Euro, für eine Gas-Rechnung, Nachzahlung von 400 Euro, sonst wird mir das Gas abgestellt, Essen und Getränke. Denkbar seien fürs Erste auch Konserven mit Nahrung."

    Der Sachschaden in Höhe von 2.200 Euro an dem für die Hilfsprojekte zur Verfügung gestellten Fahrzeug wird nur zur Hälfte von der Versicherung übernommen.

    WER HELFEN WILL, der kann.

    Essen, Getränke und sonstige Hilfs-Lieferungen aller Art können ab sofort direkt an die Mutter zweier Kinder geschickt werden.

    Die Anschrift für Hilfs-Lieferungen, Getränke und Essen:

    Petra Karl

    Speyerer Str. 137

    D 67112 Mutterstadt

    Telefon 0 6234 30 28 63

    email: bilderpower@aol.com

    Geld-Spenden für Petra Karl und ihre zwei Kinder können auf folgendes Konto überwiesen werden:

    Konto-Inhaber: M. Kolesser

    Konto-No. 0191054238

    Bankleitzahl: 545 500 10

    Bank: Sparkasse Vorderpfalz

    Hinweis der Sozial-Redaktion, 3mnewswire.org / Nachrichten-Agentur. In Deutschland feiern viele Menschen Fasching / Karneval. Bei diesem Beitrag handelt es sich ausdrücklich NICHT um einen Karneval- oder Fasching-Scherz ! Die Notlage von Petra Karl mit ihren zwei Kindern kann in der Schriftform öffentlich nachgewiesen werden. BITTE HELFEN SIE EINER FAMILIE IN NOT ! DANKE !

    Hinweis der Redaktion: Der Autor des Beitrages, Andreas Klamm, Journalist und Gesundheits- & Krankenpfleger ist seit zwei Unfällen und Erkrankungen, 1994 / 1995 chronisch krank, behindert und mit schwerbehinderten Menschen gleichgestellt und hoch überschuldet. Er erhält seit 1 Januar 2007 monatlich insgesamt 0 Euro (in Worten NULL EURO). Ihm ist es daher NICHT möglich finanziell oder materiell zu helfen. Zur Zeit befindet sich Andreas Klamm in einem 0 Euro-Job und ist noch nicht einmal krankenversichert. Er plant aufgrund der Situation, dass ihm ein menschenwürdiges Leben in Deutschland nicht möglich ist, Deutschland zu verlassen. Dies wurde durch einen Notfall eines Bekannten zeitlich verzögert. Ein langjähriger Freund der Familie befindet sich im Krankenhaus auf der Intensiv-Station und wird beatmet.

    Petra Karl: "Ich möchte mich nicht mit Spenden bereichern!"

    Engagierte Helferin will nach Überstehen einer kurzzeitigen Krise Menschen in Not auch finanziell helfen

    Mutterstadt / Ludwigshafen (red). 21. Feb. 2007. Zum Spenden-Aufruf aufgrund einer kurzfristigen Not-Situation nach einem Unfall, erklärte die engagierte TV-Helferin in Not, Petra Karl: "Ich möchte mich ausdrücklich davon distanzieren, dass ich versuche, mich zu bereichern oder das Geld an der Arge vorbeischleusen möchte.

    Fakt ist, das eingehende Spenden nur ein Darlehen sind und ich deshalb der Meinung bin, dass es die Arge nichts angeht und ich der Arge selbst keinerlei Einsicht gewähren möchte, da es sich nicht um zusätzliche Einnahmen für mich handelt.

    Deshalb gebe ich folgende Eidesstattliche Versicherung ab, in der Gewissheit, dass sollte ich eine falsche Angabe machen, jederzeit strafrechtlich verfolgt werden kann.

    "Hiermit versichere ich an Eides Statt, dass ich mich durch eingehende Spenden nicht bereichern werde, sondern alles, sobald ich wieder in der Lage bin, an gemeinnützige Zwecke zurückfließen lasse."

    gezeichnet: Petra Karl

    Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, Februar 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

  • RHEIN-PFALZ-KREIS UNTERSTÜTZT FEST FÜR ARME MENSCHEN IN LUDWIGSHAFEN

    Ludwigshafen.(red) 20. Dezember 2006. Das „Fest für arme Menschen“, das am Freitag, 22. Dezember, von 12 bis 19 Uhr im „Haus“ in der Ludwigshafener Bahnhofstraße stattfindet, wird auch vom Rhein-Pfalz-Kreis unterstützt: Aus den Händen von Landrat Werner Schröter durfte Organisatorin Elvira Fabian-Comer einen Scheck über 500 Euro in Empfang nehmen.


    Das Geld stammt aus den Mitteln, die dem Kreis von der BASF für besondere soziale Zwecke zur Verfügung gestellt wurden. Landrat Schröter lobte das Engagement von Fabian-Comer und ihren Mitstreitern, auf dem diese Veranstaltung für arme, behinderte, arbeitslose, alte, kranke, notleidende, alleinstehende oder obdachlose Menschen aus Ludwigshafen und dem Rhein-Pfalz-Kreis beruht.

    Er äußerte die Hoffnung, dass von privater Seite aus dem Rhein-Pfalz-Kreis ebenfalls weitere Hilfe kommt, sei es durch Spenden oder aktives Mit-Anpacken.

    BILD-Unterschrift # 1: Spenden-Übergabe: Die Veranstalterin des Fest für arme Menschen nimmt den Spenden-Scheck von Landrat Werner Schröter (SPD) im Kreishaus des Rhein-Pfalz-Kreises entgegen. Foto: Jürgen Schwerdt / Kreisverwaltung

    QUELLE: Kreisverwaltung Rhein-Pfalz-Kreis
    Erst-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, Regionalhilfe.de, IFN d734 News Magazine, Dezember 2006
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

  • Hans-Jürgen Graf ist schwerstkrank:

    Engagierter Autor zum Schutz der Menschenrechte leidet in Deutschland schlimmste Qualen

    Wer hilft einem schwerstkranken Mann in Not? - Nationale Hilfsaktion "Spezialbett" nimmt Arbeit in Nürnberg auf

    VON THOMAS MÜLLER UND ANDREAS KLAMM

    New York / London / Berlin / Nürnberg. 12. April 2007/Menschenrechte/Politik/Gesellschaft-- Ausgerechnet der durch sein couragiertes Wirken und Schreiben international bekannt gewordene Autor zum Schutz für Menschenrechte, Hans-Jürgen Graf, aus Nürnberg leidet in Deutschland schlimmste Qualen, weil ihm möglicherweise durch Behörden notwendige Hilfen wissentlich verweigert werden.

    Obgleich er selbst schwerstkrank ist, er leidet unter anderem an einer Cardiomyopathie, das ist eine schwere Form einer Herzmuskel-Erkrankung und Wirbelsäulen-Brüchen, setzte er sich gerade in jüngster Vergangenheit immer wieder für andere Menschen in schwerster Not ein, deren Menschenrechte in Deutschland und anderen Orten verletzt werden.


    Internationale Beachtung hat die Arbeit des engagierten und couragierten Autors zum Schutz für die Menschenrechte mit der Einreichung einer Beschwerde beim EU-Menschenrechts-Kommissar in Strasbourg, Thomas Hammarberg, gefunden. In einer mehreren Dutzend seitenstarken Sonder-Publikation und Beschwerde beklagte er die Verletzung von Menschenrechten in Deutschland, damit diese einerseits internationale Beachtung finden und andererseits auch Abhilfe geschaffen werden kann.

    Nur wer die Probleme kennt und wahrnimmt, kann auch dazu beitragen ernste Probleme in Deutschland zu lindern und zu beseitigen. Der Menschenrechts-Autor und Gesundheits- und Krankenpfleger Hans-Jürgen Graf schreibt nicht gegen Deutschland, sondern er liebt sein Land und damit auch Deutschland. Folter und die Verletzung der Menschenrechte sind in Deutschland durch das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN, United Nations, http://www.un.org ) verboten. Der Autor deckte erfolgreich zahlreiche Verstösse auf und versucht mit konstruktiven Lösungs-Ansätzen dazu beizutragen, dass Folter und Menschenrechts-Verletzungen in Deutschland bald der Vergangenheit angehören.

    Allerdings wurde er in seinem Engagement bereits mehrfach selbst Opfer schwerster Verletzungen von Grund- und Menschenrechten und erlitt schwerste Übergriffe auf seine Person und Gesundheit.

    Es gibt mehrere Arten zu morden und zu töten. Wenn einem Menschen die Aufnahme von Wasser verweigert wird, dann ist dies nach rund drei Tagen mindestens ebenso tödlich, wie wenn Terroristen etwa Dolmetscher enthaupten oder Geiselnehmer ihre Opfer erschiessen. Kaum andere Folgen sind zu erwarten, wenn schwerstkranken Menschen die ärztliche Versorgung in Deutschland und wichtige medzinische Hilfsmittel verweigert werden. Das traurige Ergebnis, dass ein Menschen ermordet wird, bleibt gleich. Das erst genannte Beispiel verläuft nur wesentlich unterschwelliger mit den erschreckend gleichen schlimmen Folgen.Wer will schon gerne Opfer von Übergriffen, gleich durch wen auch immer werden? Wer will schon gerne wissentlich ermordet werden, während das ganze Land zusieht?

    In seinem Engagement folgt Hans-Jürgen Graf vielleicht dem Ruf von Bundes-Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier (SPD), der erst vor kurzem am 12. März 2007 erklärte:

    "Menschenrechte sind allgemeingültig, unteilbar und bedingen einander. Es kann keinen Vorrang zwischen bürgerlichen und poltitischen Freiheitsrechten und einerseits wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechten andererseits geben. Achtung und Schutz von Menschenrechten sind nur in einem Umfeld möglich, in dem Sicherheit organisiert und gewährleistet ist.

    In einem lebendigen und relevanten Menschenrechtsrat darf die Stimme derer nicht fehlen, die sich für die Menschenrechte einsetzen und oft für die Opfer von Menschenrechts-Verletzungen sprechen.

    Es kann nicht angehen, dass schwerste Menschenrechtsverletzungen nicht - oder nicht mit der gebotenen Deutlichkeit - angesprochen werden können, weil regionale oder weltanschaulich bedingte Solidarität die Bereitschaft zu vorurteilsloser Wahrnehmung von kritischen Situationen überstrahlt."


    In einem dramatischen Hilfe-Ruf-Appell wandte sich jetzt Thomas Müller mit einer Presse-Mitteilung an die internationale Öffentlichkeit um den selbst in schwere Not geratenen Hans-Jürgen Graf aus Nürnberg zu helfen. Hans Jürgen Graf, vielen bekannt durch seine Menschenrechtsbeschwerde bei der EU, ist es nicht vergönnt wenigstens vernünftig schlafen zu dürfen.

    Schon lange plagen ihn schlimmste Schmerzen im Rücken, aufgrund von größeren Schäden an der Wirbelsäule.

    Kein Arzt stellt dies in Frage, im Gegenteil wird dringend eine spezielle Matratze empfohlen. Davon abgesehen, daß man nun die Übernahme dieser Kosten verweigert. Thomas Müller: "Noch nicht einmal auf Darlehenbasis ist man bereit dem schwer kranken Mann zu helfen."

    Das große Problem:

    Der Autor für Menschenrechte Hans-Jürgen Graf hat noch nicht einmal ein Bett


    Die Nächte muss er auf einer alterschwachen Schlafcouch mit Federschaden verbringen, auf der er nur diagonal liegen kann, weil die Couch einfach zu klein ist. Dadurch muss der Autor schlimmste Schmerzen und Qualen erleiden.

    Lange Suche nach Hilfe beim Sozialdienst in Nürnberg


    Niemand fühlt sich für den Mann in schwerste Not zuständig, niemand will helfen. Nach einigen Telefonaten gelang es zu erreichen, daß eine Mitarbeiterin des Allgemeinen Sozialdienstes der Stadt Nürnberg sich die Lage persönlich vorort ansah und auch diese stellte die Dringlichkeit eindeutig fest.

    Das klingt nach Happy End, doch dann kam überraschenderweise alles anders für Hans-Jürgen Graf und er muss immer noch auf dringend notwendige Hilfe hoffen.

    Dazu erklärte Hans-Jürgen Graf: "Ich kämpfe nun schon seit nahezu einem Jahr, ein Bett speziell für meine Behinderung und Erkrankungen zu erhalten, welches die ARGE ablehnte (Klage liegt seit ca. 8 Monaten) und die Krankenkasse ebenfalls (auch hier gibt es eine Klage).

    Nun erschien ein Lichtlein am dunklen Horizont. Meine Sachbearbeiterin Arbeitsvermittlung, selbst Rollstuhlfahrerin und schwerbehindert, wollte sich der Sache nochmals selbst annehmen und bat mich um einen neuen Antrag und Unterlagen bezüglich der Stellungnahme gegenüber der Regierung von Mittelfranken (hier ist eine Beschwerde über die Behandlung meiner Person eingegangen).

    Sie verstand meine Situation sehr gut, hatte den Fall aber auch erst vor kurzem zugewiesen bekommen. Ich sandte ihr die Unterlagen persönlich zu. Zwischenzeitlich wollte mir auch der ASD Nürnberg helfen, der sogenannte "Außendienst" des Sozialamtes, indem sie einen Bericht über die Wohnsituation schrieben und Kontakt mit der ARGE aufnehmen wollten um eine baldige Lösung herbeizuführen."

    Nach erster Hilfs-Zusage Sachbearbeiterin vom Erdboden verschwunden

    "Heute war ich bei der zuständigen Dame des ASD, um einen Antrag aus Stiftungsmitteln deswegen zu stellen. Hierbei sagte sie mir, dass "die Sachbearbeiterin bei der ARGE nicht mehr zu finden ist, die gibt es nicht mehr."

    Mein Fall wurde anderen Sachbearbeitern zugewiesen und diese sind zur Zusammenarbeit nicht bereit, sie wollen das Urteil des Sozialgerichts. Aus der Formulierung des ganzen meinte ich zu herauszuhören, dass wohl diejenigen, die meiner Person helfen wollen, ebenfalls sanktioniert werden.

    Ich bitte Euch alle nochmals in Euch zu gehen, besonders diejenigen die immer noch dem Trugschluß erliegen, dass doch sowas in einer Demokratie nicht passieren darf und kann.

    Ich glaube, hier ist eine gewaltige Umwälzung im Gange. Eine Umwälzung zum Schaden für das Volk, für die einfachen unbedarften Bürger. Vielleicht erkennt Ihr, welche Methodik, Systematik hinter dem Ganzen steckt.

    Begeht nicht den Fehler, die Ereignisse regional oder bundesweit allein zu sehen. Zieht Euch, auch wenn es schwer fällt, einmal die EU-weiten Geschehnisse mit rein und die globalen Bestrebungen nach Vorherrschaft und Macht. Nehmt Euch die Ereignisse der jüngsten Vergangenheit zur Brust und zieht Parallelen in die heutige Zeit, besonders die im Zusammenhang mit Klimaveränderung und die Reaktionen bestimmter Staaten darauf.

    Vielleicht gehen auch dann dem letzten die Augen auf? Bitte lebt nicht mehr in dem Traum, dass Menschlichkeit und Demokratie noch Tugenden der westlichen Welt seien. Sie sind es bei Einzelnen. Aber das Gemeinwesen ist längst auf einem anderen Weg."

    Appell an Kirchen und Gewerkschaften:

    Handeln und Helfen statt Schweigen und Zuschauen


    Hans-Hans-Jürgen Graf warnte erneut die Kirchen und Gewerkschaften nicht die gleichen Fehler wie in der Diktatur unter Adolf Hitler,1933 bis 1945, zu wiederholen. Damals schwiegen viele Kirchen und Gewerkschaften in der Reichskristallnacht und zu den vereinzelt bekannt gewordenen Konzentrationslagern in denen der Völkermord an Menschen jüdischen Glaubens begangen wurde.

    Er bittet Christen und Gewerkschafter darum, zu handeln und zu helfen, statt gefährliche Entwicklungen zu ignorieren, zuzuschauen oder gar mitzumachen. Statt schwere Nöte zu verschweigen, sollten seiner Meinung nach, Kirchen und Gewerkschaften den Menschen in Not helfen.

    "Öffnet die Augen und Ohren, der Weg ist vorgezeichnet. Die, die es wissen könnten und schreien sollten schweigen (Kirche, Gewerkschaften, Intellektuelle usw.). Meiner Meinung nach ist eine Zeit angebrochen, in der wir als die Basis jeglichen Gemeinwesens, als einfache Bürger, nicht mehr allein nur der Stimme des Verstandes folgen sollten? Sollten wir nun nicht auch wieder einmal der Stimme unseres Herzens folgen?"

    Menschen setzen sich offen für das Ende der Demokratie ein

    Der Autor warnte ebenso, dass sich auch hochgestellte Persönlichkeiten, wie etwa die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland für ein Ende von Bürgerrechten, Menschenrechte und dem Ende der Demokratie zugunsten der Globalisierung und Wissengesellschaft einsetzen.

    "Dr. Angela Merkel sagte: "Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten." - Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005"

    "Sozial ist, was Arbeit schafft." - Kernsatz Merkels zur Sozialpolitik im Wahlprogramm der CDU zur Bundestagswahl 2005 (aus wikiquote entnommen)."

    Thomas Müller bittet: "Helfen Sie Herrn Hans-Jürgen Graf, damit er wenigstens die letzten Jahre seines Lebens (er ist schwer herzkrank mit Lebenserwartung unter 10 Jahren) in Würde und ohne unnötige Schmerzen verbringen kann!"


    Kontakt: Krisen-und Hilfe-Zentrum "Nothilfe für Hans-Jürgen Graf"

    Thomas Müller, Kollwitzstrasse 12, 90439 Nürnberg Tel.: 0911-618144

    Tel. international: Tel. 0049 911 618 144,

    From US dial, please: Tel. 01149 911 618 144

    BILD-Unterschrift # 1: Thomas Müller, ein Opfer von Menschenrechts-Verletzungen aus Nürnberg hilft jetzt dem Autor, der zum Schutz für die Menschenrechte schreibt, Hans-Jürgen Graf. Gestern telefonierte Thomas Müller auf auf Minister-Ebene. Foto: and / 3mnewswire.org

    BILD-Unterschrift # 2: Autor für Menschenrechte, Hans-Jürgen Graf hofft auf Hilfe. Er ist schwer krank und hat möglicherweise nur noch wenige Jahre zum Leben. Foto: and / 3mnewswire.org

    Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, British Newsflash Magazine, 12. April 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • "Bitte spenden und helfen Sie" - Nationale Hilfsaktion "Spezialbett":

    Sprecher des Erwerbslosenforum Deutschlands bittet um nationale Unterstützung


    VON ANDREAS KLAMM

    New York / London / Bonn / Nürnberg/ 12. April 2007. Auch der Sprecher des Erwerbslosenforum Deutschland, Martin Behrsing, aus Bonn bittet um Hilfe und Unterstützung der nationalen Hilfs-Aktion "Spezialbett" für den Menschenrechts-Autor Hans-Jürgen Graf.


    In einem offenen Rundbrief bittet er alle Bürger und Bürgerinnen und Freunde und Freundinnen des Erwerbslosenforums in Deutschland um Hilfe für den schwerstkranken Hans-Jürgen Graf:

    "Der schwerbehinderte Hans-Jürgen Graf benötigt dringend ein richtiges Bett. Er kann keineswegs mehr auf einer alten Schlafcouch schlafen.

    ARGE, Krankenkasse fühlen sich nicht zuständig und deswegen passiert nicht.

    Liebe Freunde und Freundinnen des Erwerbslosen Forum Deutschland, wir wenden uns ganz selten an Euch alle. Aber es scheint uns notwendig, dass hier schnell gehandelt werden muss. Bitte tragt diese Information, wenn ihr selber nicht spenden könnt weiter. Hans-Jürgen Graf, vielen bekannt durch seine Menschenrechtsbeschwerde bei der EU, ist es nicht vergönnt wenigstens vernünftig schlafen zu dürfen.

    Schon lange plagen ihn schlimmste Schmerzen im Rücken, aufgrund von größeren Schäden an der Wirbelsäule. Kein Arzt stellt dies in Frage, im Gegenteil wird dringend eine spezielle Matratze empfohlen.

    Deshalb unsere Bitte um eine Spende.

    Lasst uns sehen, ob wir einen großen Teil der benötigten 800 Euro zusammen bekommen Spenden bitte an:

    Nationales Spenden-Konto:
    Stichwort: "Spezialbett HJGraf"


    (bitte unbedingt Stichwort angeben, sonst können wir es nicht verbuchen)

    Spendenkonto:

    Trägerverein Erwerbslosen Forum Deutschland

    Sparkasse Bonn

    BLZ (Bankleitzahl) 380 500 00

    Konto 1900 0573 06


    Der Stand der Spenden wird regelmäßig bekannt gegeben und wenn die Summe erreicht ist, sofort eingestellt werden.

    Bitte beachten, wir können dann allenfalls den Kauf des Bettes übernehmen. Das Geld selbst geht keinesfalls an Hans-Jürgen Graf raus. Falls jemand eine Firma kennt, die so etwas stiften würde, wäre es um so besser.

    Bitte beachten: Einzahlungsbelege gelten als Quittung. Spendenquittungen können wir hier nicht rausgeben, da es sich um eine zweckgebundene Sammlung handelt und Spendenquittungen normalerweise auch erst ab einen Betrag ab 100 EUR üblich sind.

    Diese Spenden sind auch steuerlich nicht absetzbar. Es wird Zeit für eine bundesweite Spendenaktion!

    Bitte helfen Sie Hans-Jürgen GRAF, damit er wenigstens die letzten Jahre seines Lebens (er ist schwer herzkrank mit Lebenserwartung unter 10 Jahren) in Würde und ohne unnötige Schmerzen verbringen kann! Das Erwerbslosen Forum Deutschland"

    Weitere Informationen im Internet bei:

    http://www.erwerbslosenforum.de

    http://www.ifnd734news.org/nothilfe-hans-juergen-graf

    BILD-Unterschrift # 1: Mit der Aktion "Waschen und Rasieren" vor dem Landtag in der Landeshauptstadt Mainz weckte der Sprecher des Erwerbslosen-Forum Deutschland, Martin Behrsing, das internationale Interesse von mehr als 130 Journalisten und Fernseh-Teams aus dem In- und Ausland.

    Das Foto zeigt den Sprecher Martin Behrsing im Interview mit einem Team des Südwestrundfunks (SWR). Martin Behrsing: "Bitte helfen Sie einem schwerbehinderten Mann !" Foto: Andreas Klamm / 3mnewsire.org.

    Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, Regionalhilfe.de, British Newsflash Magazine, 12. April 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007
  • SPD-Parteivorsitzender hilft arbeitslosen Menschen

    Ministerpräsident bereitet Freude für Michael: "Danke an Kurt Beck !"


    VON ANDREAS KLAMM

    Mainz / Ludwigshafen. Der Langzeitarbeitslose Michael aus Ludwigshafen am Rhein ist überglücklich. Nach einer Informations-Vermittlung in einer eigens für den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden, Kurt Beck, produzierten Weihnachts-Fernsehsendung im Internet, in welcher der arbeitssuchende Michael (45) als Weihnachtswunsch um eine Arbeit als Hilfsarbeiter bat, reagierte das Büro des Ministerpräsidenten in Mainz sehr schnell.

    Michael hat eine Liste mit sieben möglichen Arbeitsplätzen am 27. Dezember erhalten und noch am Freitag sieben Bewerbungen verschickt. Michael der seit acht Jahren ohne Arbeit ist, freut sich und ist glücklich: "Jetzt müssen wir warten. Danke an den Ministerpräsidenten Kurt Beck". Mainz sei zwar schon eine weite Wegstrecke, doch mit einem Fahrkostenzuschuss kann er sich vorstellen auch nach Mainz zur Arbeit zu fahren. "Meine Hoffnung ist, dass einer der Arbeitgeber zusagen wird und ich ab dem Frühjahr nach acht Jahren wieder arbeiten kann.", so Michael.

    Das aktuelle Fernseh-Interview mit dem Dank von Michael an den Ministerpräsidenten und SPD-Parteivorsitzenden Kurt Beck, wird ab Sonntag bei http://www.youtube.com/user/andreasklamm zu sehen sein.

    Mehr Informationen bei http://www.menschen-pro-arbeit.net

    Erst-Veröffentlichung: 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur, IFN d734 News Magazine, http://www.menschen-pro-arbeit.net, British Newsflash Magazine, Januar 2007
    Zweit-Veröffentlichung: British Newsflash Magazine, August 2007

Inhalte des Mitglieds britishnewsflash
Beiträge: 521
Ort: London (England), Neuhofen (Deutschland)
Homepage: http://www.andreasklamm.wordpress.com
Geschlecht: männlich
Seite 2 von 26 « Seite 1 2 3 4 5 6 7 26 Seite »
BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE
BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE, est. 1986, gegründet 1986

Editor and founder / Gründer und Redaktionsleitung


Andreas Klamm, Journalist, BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE, c/o 160 Greenford Road, Sudbury Hill, HA13QS, London, England, United Kingdom, Tel. 0044 203 3923 672 (London), Tel. 0044 703 59 24 865 (Leeds)

OVERSEAS OFFICE:

Andreas Klamm, Journalist, BRITISH NEWSFLASH MAGAZINE, Schillerstr. 31, D 67141 Neuhofen, Germany, Tel. 0049 6236 48 90 44
Tel. 0049 6236 416 802

email: andreasklamm@hotmail.com (Editorial office, Andreas Klamm Journalist Communications)

MOBILE PHONE

Tel. 0049 162 375 33 00, Tel. 0049

Internet:
Creative Commons License
This work is licenced under a Creative Commons Licence

Creative Commons License
This work is licenced under a Creative Commons Licence.






Andreas Klamm, Journalist ist Mitglied / is a member of



Skype Me™!

::Andreas Klamm, Editor of British Newsflash Magazine





BITTE unterstützen SIE die Arbeit von behinderten Journalisten mit einer Spende. Der Spenden-Betrag ist frei wählbar !
PLEASE support the work of a disabled journalist. PLEASE, help with your donation, as much as you want !
Andreas Klamm, Journalist and editor of British Newsflash Magazine, est. 1986

Schaffender. DANKE !
United Kingdom (GBP)
International (Euro, US Dollar, other)


::ADVERTISEMENT / WERBUNG::BITTE BESUCHEN SIE DIE ANGEBOTE DER UNTERSTÜTZER::
::PLEASE, VISIT AND CHECK THE OFFERS OF OUR SPONSORS AND SUPPORTERS::Thank you !::

VERY SPECIAL THANKS to COFFEECUP,
www.coffeecup.com

and to www.Homepagemodules.de - Ein kostenloses Forum !

COUNTER, added on August 21, 2007:::: gehaltsvergleich::

FREE Search Engine Submission -
Submit your site to dozens of top search engines for FREE. No strings attached!

Powered by WebRing.





Aktionen gegen Rechtsextremismus

Bündnis „Wir stellen uns quer!“ hält an Gegenaktivitäten fest


Von Andreas Klamm

Berlin / Mainz. 14. April 2009. Nach dem Verbot eines angemeldeten Aufmarsches von Neo-Nazis am 1. Mai zeigt sich das Bündnis „Kein Nazi-Aufmarsch in Mainz“ erleichtert und begrüßt die Entscheidung der Stadt Mainz den angemeldeten Aufmarsch von Rechts-Extremisten am 1. Mai 2009, der weltweit als „Tag der Arbeit“ der gewerkschaftlichen Bewegungen gefeiert werden soll.

Doch viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht. Das Bündnis hält es weiter für notwendig, die Planungen für Gegenaktionen zur rechten Gewalt voran zu treiben. Über 50 Gruppen, die dem Bündnis angehören, wollen sich den Nazis friedlich und entschlossen in den Weg stellen.

Dafür laufen die Planungen bereits seit Wochen, seit dem die Planungen der Neonazis bekannt wurden.


„Leider zeigen Erfahrungen aus anderen Städten, dass die Verbote vor den Verwaltungsgerichten zum Teil auch kurzfristig wieder aufgehoben werden. Ende März in Lüneburg unter Berufung auf die Meinungsfreiheit der Klage der Neonazis beispielsweise stattgegeben und ihr Aufmarsch schließlich genehmigt.

Wir halten deshalb konsequent an unseren Planungen zu Gegenaktivitäten fest“, so die BündnissprecherInnen Tanja Berger und Wolfgang Faller.

„Selbst wenn das Gericht wider Erwarten das Verbot der Nazi-Demonstration bestätigt, werden wir die geplante Kundgebung durchführen, um unseren Standpunkt gegen Neofaschismus und für eine Gesellschaft ohne Rassismus, Antisemitismus und Nationalismus nach außen sichtbar zu machen“, ergänzte Wolfgang Faller.

Das Bündnis ruft daher alle Menschen auf, sich an der Kundgebung ab 8 Uhr 30 auf dem Münsterplatz und den weiteren Gegenaktivitäten zu beteiligen. Ausführliche Informationen sind bei:
www.wirstellenunsquer.blogsport.de abrufbar.

In dem Aufruf des Bündnis „Kein Naziaufmarsch am 1. Mai in Mainz !“ heißt es unter anderem:

„Der 1. Mai ist Tag internationaler Solidarität! 76 Jahre nach der Zerschlagung der Gewerkschaften durch die NationalsozialistInnen 1933 möchten Neonazis am 1. Mai 2009 in Mainz aufmarschieren.

Schon lange ist es Strategie der NeofaschistInnen, durch sozialdemagogische Parolen Stimmung zu machen. Traditionell linke und gewerkschaftliche Positionen werden dabei mit nationalistischen, rassistischen und antisemitischen Inhalten besetzt und verfälscht.

Rassistische Diskurse bis in die Mitte der Gesellschaft hinein erleichtern es ihnen dabei, AnhängerInnen für ihre Ziele zu gewinnen.

Immer häufiger versuchen sie auch den 1. Mai für ihre Menschen-Verachtende Propaganda zu nutzen. Auch bei ihrem geplanten Marsch durch Mainz beziehen sie sich auf die Globalisierung und die Finanzkrise und versuchen damit, die Existenzängste der Menschen zu schüren und sie nach rechts zu radikalisieren.

Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen.

Diese Erkenntnis speist sich nicht nur aus der historischen Erfahrung der Vernichtungslager der NationalsozialistInnen. Die Anzahl neonazistischer Straftaten und Übergriffe, wie zuletzt die Attacke auf Gewerkschaftsmitglieder nach einer Demonstration in Dresden, spricht für sich und macht deutlich, wie eng die Propagierung von Rassismus und Nationalismus mit der konkreten Umsetzung, nämlich tätlichen Übergriffen auf AusländerInnen oder Andersdenkende zusammenhängt.

Auch in unserer Region sind Nazis aktiv. Dies äußert sich in rassistischen Überfällen wie zum Beispiel auf dem Weinfest in Guntersblum 2007, aber auch in der zunehmenden Vernetzung von NPD und so genannten „Freien Kameradschaften“. So ist ein schon mehrfach durch Gewalttaten aufgefallenes und wegen Körperverletzung verurteiltes Mitglied der „Nationalen Sozialisten Mainz-Bingen“ zugleich Kader der NPD.

Wir werden solchen Ideologien keinen Raum geben. Wir wenden uns an alle demokratisch,
gewerkschaftlich, religiös, antirassistisch oder antifaschistisch engagierten Menschen:

Lasst uns gemeinsam den Nazis friedlich und entschlossen entgegentreten und deutlich machen, dass es auch in Mainz keinen Platz für nationalistische, rassistische, antisemitische und sexistische Propaganda geben darf.

Kein Naziaufmarsch in Mainz!
Wir stellen uns quer!“

teilte das Bündnis in einer Presse-Erklärung mit.

Das Bündnis ruft dazu auf: Beteiligen Sie sich an den Blockaden und Kundgebungen gegen Neo-Nazis und Rechts-Extremisten.

Die Kundgebungen sind für 1. Mai 2009, 8.30 Uhr auf dem Münsterplatz in Mainz geplant

In den Jahren 1933 bis 1945 wurden in der Nazi-Terror-Diktatur 10 Millionen Menschen, jüdischen, christlichen Glaubens, engagierte Politiker der Kommunistischen Partei, der Sozial-Demokratischen Partei Deutschlands (SPD), Journalisten, Autoren, politische Freidenker, andersdenkende Menschen, Atheisten, Kriegs-Gegner und Kriegs-Gegnerinnen, Widerstands-Aktivisten wie Sophie und Hans Scholl und Christoph Probst, polnische, russische, amerikanische und französische Kriegs-Gefangene, kranke, behinderte Menschen, Roma, Sinti und auch homosexuelle Frauen und Männer ermordet. Insgesamt 50 Millionen Menschen starben auf den Schlacht-Feldern des Zweiten Welt-Krieges.

Das Bündnis gegen den „Nazi-Aufmarsch am 1. Mai 2009 wird unterstützt von

Afrika-Forum-Mainz, antifa.sozialbetrug Antifaschistisches/Soziales, Forum, Antifa Nierstein, Antifaschismus AG der Universität Mainz, Anti-Nazi-Koordination Frankfurt am Main, Arbeitskreis Asyl Rheinland-Pfalz, Antirassistischer Arbeitskreis Mainz, AStA der Uni Mainz, attac Mainz, attac Wiesbaden, Bündnis 90/Die Grünen Mainz, Bündnis 90/Die Grünen Rheinland-Pfalz, CampusGrün Uni Mainz, Dersim Kulturverein Rhein-Main e.V., DIE LINKE.Rhein-Hunsrück
DIE LINKE.Rheinland-Pfalz, DIE LINKE.Stadtverband Mainz, DIE LINKE.Wiesbaden/Rheingau-Taunus-Kreis
DGB Rheinhessen-Nahe DGB-Jugend Rheinland-Pfalz, Deutsche Kommunistische Partei Mainz, DFG-VK Mainz
Fanprojekt Mainz, GEW Mainz-Bingen, Grüne Jugend Mainz, Grüne Jugend Rheinland-Pfalz, Human for Peace – Menschen für Frieden Sektion, Rhein/Main, iaf-Mainz/Verband binationaler Familien und Partnerschaften
IG Linke Kreise Kommunizieren in DIE LINKE. Rheinland-Pfalz, IG Metall Bezirksleitung Frankfurt, IG Metall Jugend Bezirk Frankfurt, IG Metall Mainz-Worms, Initiativausschuss für Migrationspolitik in Rheinland-Pfalz, JungdemokratInnen – Junge Linke Rheinland-Pfalz, Junge GEW Rheinland-Pfalz, Jusos Rheinland-Pfalz, Kritische Linke an der Uni Mainz
KlimaCampgruppe Mainz Wiesbaden, Kontakte e.V., Landesjugendring Rheinland-Pfalz, LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz, Linkswärts e.V Mainz, Mainz Özgürlük ve Dayanisma Dernegi – Verein für, Freiheit und Solidarität Mainz, Motorradclub Kuhle Wampe Mainz, NaturFreunde Mainz, Netzwerk für Demokratie und Courage Rheinland-
Pfalz, ROSA LÜSTE – Politische Lesben- und Schwulengruppe Wiesbaden, SDS Mainz, SJD – Die Falken Landesverband Rheinland-Pfalz, Supporters Mainz e.V., Ultraszene Mainz, Umwelt- und Friedensgruppe Bodenheim
ver.di Jugend Rheinland-Pfalz, ver.di Rhein-Nahe-Hunsrück, VVN-BdA Mainz-Bingen, VVN-BdA Rheinland-Pfalz
Wiesbadener Bündnis gegen Rechts, Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters, internationales Medien-Projekt für Menschenrechte „Menschenrechts-Reporter“
John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Groß Britannien
John Baptist Mission of Togo, Vertretung für Deutschland
IBS Independent Broadcasting Service Liberty, Radio IBS Liberty and IBS TV Liberty
Regionalhilfe.de – regionale Medien- und Hilfs-Projekte

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters
internationales Medien-Projekt für Menschenrechte
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com
www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.libertypeacenow.webs.com
www.libertyandpeacenow.de.be


Zwei neue Bücher: Amy Goodman und die Freiheit der Presse

Die Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman in Schweden während einer Presse-Konferenz zur Verleihung des Right Livelihood Awards, dem alternativen Nobel-Preis. Photo: Andreas Klamm

New York/Paris/Stockholm. 3. März 2009. (intl). Der Französisch-deutsche Journalist, Rundfunk-Journalist, Autor und Redaktions-Leitung des internationalen, alternativen nicht-kommerziellen Medien-Netzwerkes IBS Independent Broadcasting Service Liberty (Radio IBS Liberty, IBS TV Liberty, seit 1986), Andreas Klamm, hat im Februar zwei neue Bücher zum Wirken und Arbeiten der mehrfach international ausgezeichneten amerikanischen Journalistin, Rundfunk-Journalistin und Autorin Amy Goodman des alternativen Fernseh- und Radio-Nachrichten-Programms „Democracy NOW“ und zur Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und in Europa veröffentlicht.


Bereits im September 2008 hat der Journalist und Autor mehrerer Bücher, der auch Mitglied der International Federation of Journalists (IFJ, www.ifj.org, Internationale Förderation der Journalisten in Bruessel) ist, sich als einer von 60.000 Menschen für die sofortige Freilassung der Journalistin Amy Goodman und weiterer Journalisten eingesetzt und an die U.S.-Staatsanwälte Briefe mit der Bitte zur Freilassung der Journalisten geschrieben.

Amy Goodman und weitere Journalisten unter anderem auch von der internationalen Nachrichtenagentur AP (Associated Press) waren im Zusammenhang mit Bericht-Erstattungen zum Republic National Convention (RNC) in St. Paul in den Vereinigten Staaten von Amerika verhaftet worden.

Die amerikanische Journalistin und Rundfunk-Journalistin Amy Goodman ist eine graduierte Harvard-Universitäts-Absolventin, die seit 1984 für alternative Radio- und Fernseh-Stationen in den U.S.A. arbeitet. Sie wurde mit einer Vielzahl von international angesehenen Preisen wie etwa den Robert F. Kennedy Memorial Prize, Edwin H. Major Armstrong Award, Ruben Salazar Journalism Award und einer Vielzahl weiterer Preise für ihre internationale Friedens-Arbeit und journalistische Arbeiten in Presse, Film, Funk und Fernsehen ausgezeichnet.

Nach der Freilassung der Journalistin im September 2008 recherchierte der Journalist Andreas Klamm mehr als drei Monate zum Wirken und Arbeiten seiner Kollegin Amy Goodman, die so wörtlich als eine „echte und wahre Stimme für den Frieden und als ein gutes Beispiel für exzellenten, internationalen Journalismus bezeichnet werden kann.“

Im Dezember erhielt Amy Goodman in Stockholm in Schweden den Right Livelihood Award der Right Livelihood Foundation, ein Preis der weltweit ansehen als alternativer Nobel-Preis genießt und von dem ehemaligen Europa-Politiker Jakob von Uexkuell gegründet wurde. Amy Goodman ist die erste Journalistin, die mit dem international sehr angesehenen alternativen Nobel-Preis für ihre Verdienste geehrt wurde.

Andreas Klamm reiste nach Schweden und hatte die Chance bei mehreren Fernseh-Produktionen zur Verleihung des alternativen Nobel-Preises Amy Goodman und die drei weiteren Preis-Trägerinnen, Dr. Monika Hauser, Krishnammal Jagannathan (Indien) und die aus Somalia stammende Politikerin Asha Haji kennen zu lernen. Er produzierte auch eine Fernseh-Aufzeichnung mit der Verleihung des alternativen Nobel-Preises im Schwedischen Parlament. In Stockholm produzierte der freie Fernseh-Produzent, der in diesem Jahr sein 25jähriges Jubiläum seiner Tätigkeit als Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor feiert, eine gemeinsame Kurz-Moderation für Fernseh-Sendungen mit Amy Goodman. Der Rundfunk-Journalist ist seit 1984 auch als frei arbeitender Fernseh- Film- und Radio-Produzent tätig und erhielt für einige seiner Fernseh-Sendungen in den Jahren 1986, 1987, 1988 und 1989 Förderpreise, Urkunden und Auszeichnungen unter anderem von der Landeszentrale für politische Bildung in Rheinland-Pfalz.

Zum Arbeiten und Wirken der Journalistin Amy Goodman plant er eine kleine Informations-Reihe. In dieser Reihe sind jetzt im Februar in Paris in Frankreich und in Norderstedt in Deutschland beim BOD-Verlag zwei neue Bücher in englischer und deutscher Sprache erschienen, die überwiegend einem Teil des Wirkens und Arbeitens der international angesehenen Journalistin Amy Goodman und mit der Freiheit der Presse in den Vereinigten Staaten von Amerika und Europa gewidmet sind.

„Amy Goodman hat soviel Arbeit für guten, unabhängigen Journalismus und Frieden geleistet, dass es schwer ist auch nur ansatzweise gerecht die Arbeit der exzellenten Journalisten in nur einem Buch darzustellen. Ich sehe Amy Goodman als eine wahre und echte Stimme für den Frieden und als eine der besten Journalistinnen in der Welt. Es war eine große Freude und Ehre einer solchen Journalistin persönlich in Stockholm begegnen zu dürfen und mit ihr etwas sprechen zu können.“, erklärte der Journalist und Autor zum Erscheinen seiner zwei neuen Bücher. Der Autor schreibt seine Bücher überwiegend als einen aktiven Beitrag zur internationalen Völkerverständigung fast ohne Ausnahme in zwei Sprachen, meist in deutscher und englischer Sprache. Mit seiner Großmutter, die 1950 Deutschland für immer verlassen hatte und in Australien lebte, sprach er ausschließlich in der englischen Sprache

Die Bücher sind in allen Buchhandlungen in Frankreich und Deutschland erhältlich und zudem auch beim Internet-Buchhandel, wie etwa
www.amazon.de, www.amzon.fr, www.buch.de, www.libri.de und zahlreiche weitere Anbieter

In Deutschland ist das Buch mit dem Titel:

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Norderstedt, Deutschland; (Februar 2009), 264 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7473-0, ISBN-13: 978-383707473, 18,90 Euro

in Frankreich ist das Buch mit dem Titel

Liberty, Peace and Media: Amy Goodman And The Freedom Of The Press - Excellent Journalists In Extraordinary Times, Books on Demand Gmbh; Paris, France; (Februar 2009), 276 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0269-7 , ISBN-13: 978-2-8106-0269-8, 19,49 Euro

veröffentlicht worden und erhältlich.

Der Französisch-deutsche Journalist und Autor wird das Buch neben weiteren Büchern auch auf seiner internationalen Vortrags-Reise zum Thema Menschenrechte, Bürgerrechte und Freiheit der Presse vorstellen, die er bald fortsetzen will auch mit chronischen Erkrankungen und einem immer noch nicht ausgeschlossenen Verdacht auf eine Tumor-Erkrankung.

Seit September 2006 produzierte der Rundfunk-Journalist, das Radio- und Fernseh-Magazin-Reihe „Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters und das im Internet erscheinende Magazin bei www.humanrightsreporters.wordpress.com, www.menschenrechtsreporter.blogspot.com

Am Mittwoch, 4. März 2009 steht der Journalist und Autor unter der Telefon-Nummer 0044 203 3934 672 (London, Groß Britannien) in der Redaktion für Telefon-Interviews in deutscher und englischer Sprache in der Zeit von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen zum Wirken und Arbeiten des Journalisten und Autors sind bei
www.andreasklamm.blogspot.com, www.andreasklamm.wordpress.com zu finden.

Ausführliche Informationen zur mehrfach ausgezeichneten Journalistin Amy Goodman, die das unabhängige Nachrichten-Programm „Democracy NOW!“ mit Bildungs-Charakter, täglich, Montag bis Freitag mit dem Journalisten Juan Gonzalez produziert und sendet sind im Internet bei
www.democracynow.org zu finden.

Einer der Großväter von Andreas Klamm ist der Französische Offizier und Französische Staatsbürger, Haedi Sabaot, der 1945 in Kaiserslautern in Deutschland stationiert war und seit 1945 vermisst wird. Seit 1984 befindet sich der Autor auf der Suche nach seinem Großvater. Seine Großmutter Martha Kolacz konnte er 1987 Dank der freundlichen Unterstützung der Australischen Botschaft in der Stadt Melbourne im Staat Victoria in Australien nach rund dreijähriger Suche finden. Vor rund zweieinhalb Jahren erhielt der Journalist auf eine Anfrage beim Militär-Attaché in Paris einen Brief. Der erhoffte Hinweis mit einer Spur zum Großvater konnte allerdings in dem Schreiben der Französischen Militär-Behörden aus Paris nicht mitgeteilt werden.

Die weiteren Bücher von Andreas Klamm sind:


Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters 2, Human Rights
, abuses and violations of Human Rights, international understanding, Editeur BOD Paris, France, (February 2009), 280 pages, author: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 2-8106-0427-4, ISBN-13: 9-782-8106-0427-2, (21 x 14,8 x 1,2) cm

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters :: Medienprojekt Menschenrechts-Reporter :: Edition 2008, No. 1, Human Rights, abuses and violations of Human Rights, international understanding: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (October 2008), 272 Seiten, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Sprachen: Englisch / Deutsch, bi-lingual, ISBN-10: 3-8370-7243-6 , ISBN-13: 978-3-8370-7243-3 , (21 x 14,8 x 1,2) cm

British Newsflash Magazine
:: Magazin-Buch: Edition 2008, No. 1, Themen und Berichte aus Politik, Soziales und Gesellschaft, Issues from politics, social affairs and society, 200 Seiten , Autor: Andreas Klamm, journalist, Publishing house /Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (June 2008), Sprachen: Deutsch mit weiteren Artikel in englischer Sprache, ISBN-10: 3-8370-4600-1, ISBN-13: 978-3-8370-4600-7, (29,7 x 21 x 1,2 cm)

Die Kinder der John Baptist Mission in Togo: Mission und Hilfe für Kinder, (The children of the John Baptist Mission in Togo: Mission and help for children), 200 pages, Autor: Andreas Klamm, Journalist, Publishing house / Publishing centre: Books on Demand Gmbh; Edition 1, (August 2008), Sprachen: Deutsch und mit Artikel von Co-Autoren in französischer und englischer Sprache, , ISBN-10: 3-8370-5762-3, ISBN-13: 978-3-8370-5762-1, (21 x 14,8 x 1,2 cm)

Aktuelle Fotos sind auf Anfrage erhältlich.
Abdruck Honorar-FREI, Beleg-Exemplare erwünscht.
Telefon-Interviews, in deutscher und englischer Sprache:
Mittwoch, 4. März 2009, 14.00 bis 18.00 Uhr,
Tel. 0044 203 3934 672 (London, England, Groß Britannien)
Anfragen an die Redaktion: news247@btinternet.com
Radio IBS Liberty

Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters

www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.blogspot.com


Die Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autoren Amy Goodman und Andreas Klamm trafen sich im Dezember 2008 in Stockholm in Schweden und konnten etwas über ihre Fernseh-Projekte und Arbeit sprechen. Photo: IBS TV Liberty


Kreative Kunst und Ideen in Zeiten der Welt-Wirtschafts-Krise

Künstlerin Christiane Phlipp lädt in die Engelsburg ein

von Andreas Klamm


Ettlingen / Karlsruhe. 20. April 2009.  Die Künstlerin, ehemalige Journalistin und die Autroin mehrerer Bücher lädt in die "Engelsburg" bei
www.die-engelsburg.de ein. Die Engelsburg ist ein freies Medien-Angebot der ehemaligen Journalistin, Autorin, Künstlerin und Autorin Christiane Philipp (50) aus Ettlingen in Baden-Württemberg und ist im Internet bei www.die-engelsburg.de zu finden. Schon in den ersten Bereichen während des Besuches ist es wahrzunehmen, dass die Musikerin und Autorin ganz offenbar unter dem Schutz von Engeln und des Höchsten stehen muss.

Die ehemalige Studentin Technischen Universität in Karlsruhe beherrscht das Eisen-Kohlen-Stoff-Diagramm (EKD) auswendig und spricht als Übersetzerin fliessend die Sprachen Französisch und Deutsch. Es besteht kein Zweifel  Christiane Philipp ist wahrlich eine außergewöhnlich hübsche und sehr intelligente Frau mit außergewöhnlichen Talenten.

Zudem studierte die Autorin und Künstlerin Romanistik und spricht auch Latein. Christiane Philipp konnte sich mit dem Namen "Theresa" international einen angesehen Ruf als Expertin der Angelogie erarbeiten. Angelogie bedeutet in der deutschen Sprache soviel wie die "Lehre von den Engeln". Die Künstlerin ist auch eine begabte Musikerin und Komponistin und hat eine Friedens-Komposition geschaffen.  Bei der internationalen Suche-Maschine Google.com wird Christiane Philipp unter ihrem Künstler-Namen "Theresa" als der "totgeschwiegene Engel" bezeichnet.


Mitten in der Zeit der Weltwirtschafts-Krise, in Zeiten über denen über die zunehmende menschliche Verrohung, mangelnde Liebe und menschliches Mitgefühl geklagt wird, begegnet die Künstlerin mit einem kreativen und außergewöhnlichen Projekt den Herausforderungen in Deutschland.

Christiane Philipp

Christiane Philipp hatte bereits als Kind Gesangs- und Klavier-Unterricht. Im Rahmen von Haus-Konzerten hofft sie jetzt mit Musik von Johann Sebastian Bach auf Hilfe. Foto: cp

Obgleich die Künstlerin erstklassig ist, ist diese auch in Not geraten. Christiane ist Übersetzerin für die Sprachen Französisch-Deutsch, Englisch-Deutsch, studierte Verfahrenstechnik, Romanistik, die Sprachen Französisch und Latein an der Fachhochschule in Offenburg und an der Technischen Universität in Karlsruhe. Bereits als Kind und junge Frau hatte sie Gesangs- und Klavierunterricht. Es ist für keinen der außen stehenden Beobachter zu verstehen, aus welchen Gründen die hochqualifizierte Frau, bei bestehendem Fachkräftemangel in Deutschland, laut Auskunft von politischen Sprechern, keinen Arbeitsplatz mit Bezahlung finden kann.

Not macht bekanntlich erfinderisch und Christiane muss um ihr Überleben kämpfen: Seit Jahren liebt und spielt die hochgebildete und intellektuelle Frau Musik von Bach auf einem Klavier und das könnte jetzt vielleicht eine Art „Rettungsanker“ für sie in schwerster Not sein. Die Liebe zur Musik brachte Christiane zur Idee individuell gestaltete Haus-Konzerte mit erstklassigen Darbietungen mit Musik des Künstlers Johann Sebastian Bach (1685 bis 1750) für Gruppen von bis zu fünf Personen in ihrer schön eingerichteten, wenn auch kleinen Wohnung in der Nähe von Karlsruhe dar zu bieten und zu besuchen in die Engelsburg einzuladen.

Die Künstlerin Christiane Philipp hat keineswegs „nur“ Musik von Bach zu bieten. Sie komponierte auch „ein deutsch-französisches und weltumfassendes Friedenskonzert auf Bach-Niveau, die Eingaben aufgegriffen…“Bach Et Au-Dela“ - von Bach bis darüber hinaus.“, erklärt die Musikerin ihre Kompositionen.

Zudem schreibt die begabte Frau Gedichte und Geschichten zum Gedenken an ihre Mutter und an die Zeit, in der sie für fast nahezu neun Jahre ihre Mutter versorgte und betreute.

Christiane Philipp

Nahezu für ganze neun Jahre zeigte Christiane Philipp für ihre Mutter im Wachkoma intensivste Liebe und Zuneigung. Foto: cp

Ein Unfall der Mutter veränderte das Leben von Christiane von einem Tag auf den anderen. Ein Fahrradfahrer schleuderte die Mutter mit dem Kopf auf eine Bordsteinkante. Noch vor wenigen Jahren, bis zum 6. Dezember im Jahr 2004, war Christiane Philipp selbst in der Lage über mehrere Jahre Hilfe zu leisten.

Nachdem ihre Mutter im Jahr 1996 einen tragischen, schweren Unfall hatte und in ein Coma vigile, das meint in ein Wachkoma fiel, pflegte die talentierte und engagierte Frau mit viel Bereitschaft für Opfer für nahezu neun Jahre liebevoll und ihre schwer kranke Mutter Irmgard, solange bis diese an den Folgen einer Aspirationspneumonie (Lungenentzündung in der Folge des Verschluckens von Speichel oder Flüssigkeiten, die in die Bronchien bzw. Lunge fehlgeleitet werden) starb.

Von dieser beispielhaften Zuwendung und Fürsorge war ein Chefarzt und Professor eines angesehenen Krankenhauses so sehr beeindruckt, dass er der engagierten und hilfsbereiten Frau, die jetzt selbst in Not geraten ist, schriftlich im einem Attest bescheinigte:

„Frau Christiane Philipp war in einem übergroßen Maß mit viel Liebe und Zuwendung engagiert und hat sich eingesetzt. Beeindruckend war auch für unsere Station, wie Christiane Philipp für ihre aufgrund eines Wachkomas dringendst pflegebedürftigen Mutter bis zuletzt immer wieder Lieder vorgespielt und vorgesungen hat.“

Christiane Philipp ist eine begabte Künstlerin, Autorin und Musikerin, die weltweit einen Ruf als Expertin der Lehre von den Engeln geniesst. Es lohnt sich ihre Werke zu hören und zu lesen.

Wer die Künstlerin, Autorin, Musikerin und ihre Kunstprojekte in der Engelsburg fördern und unterstützen will kann dies:

Konto von Christiane Philipp
Commerzbank Ettlingen,
Konto-Nummer 46 18 963,
Bankleitzahl 660 400 18


3mnewswire.org “Die Menschenrechts-Reporter”, Special Edition, 20. März 2008 Mehr zum Thema bei

British Newsflash Magazine, www.britishnewsflash.org und bei

Regionalhilfe.de (www.regionalhilfe.de)

www.3mnewswire.org :: 3mnewswire.org - Nachrichtenagentur

www.deutschfranzoesisch.de

Informationen zum Projekt "Die Engelsburg" von Christiane Philipp bei

Die Engelsburg , www.die-engelsburg.de

Die Engelsburg, Christiane Philipp


Die Geschichte eines Königs und
wahrer gläubiger Menschen

"Da wird dann der König sagen zu denen zu seiner Rechten: Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!

Denn ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen, und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt.

Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.

Dann werden ihm die Gerechten antworten und sagen: Wann haben wir dich hungrig gesehen und haben dich gespeist? oder durstig und haben dich getränkt?

Wann haben wir dich als einen Gast gesehen und beherbergt? oder nackt und dich bekleidet?

Wann haben wir dich krank oder gefangen gesehen und sind zu dir gekommen?

Und der König wird antworten und sagen zu ihnen: Wahrlich ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan."

Matthäus-Evangelium, Kapitel 25, Verse 34-40, Neues Testament, Die Bibel


Liebe, Herzen und Brüder (Schwestern), die Not leiden

" Wer aber die Güter dieser Welt hat und seinen Bruder Not leiden sieht und sein Herz vor ihm verschliesst ? Wie bleibt die Liebe GOTTES in ihm? Meine Kinder, lasst uns nicht mit Worten lieben noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! "

1. Johannes, Kapitel 3, Verse 17-18, Neues Testament, Die Bibel


Warnung vor Gotteslästerung

"Wer den Schwachen unterdrückt der lästert seinen Schöpfer, wer IHN aber ehren will, der erbarmt sich über den Armen".

Sprüche, Kapitel 14, Vers 31, Altes Testament, Die Bibel

Die Bibel im Internet :: Bibel online

Bible / Bibel (Spanish, spanisch): www.ifnd734.org/biblespanish
Bible / Bibel (English, englisch):
www.ifnd734.org/bibleenglish
Bible / Bibel (French, französisch): www.ifnd734.org/biblefrench
Bible / Bibel (German / deutsch): www.ifnd734.org/biblegerman


John Baptist Mission of Togo - Mission Jean Baptist au Togo

www.johnbaptistmission.org.uk.tp ,www.johnbaptistmission.eu.tp ,www.johnbaptistmission.fr.tp ,www.johnbaptistmission.blogspot.com

www.johnbaptistmission.wordpress.com ,www.johnbaptistmission.org ,www.mjbeducation.over-blog.com

Liberty and Peace NOW ! Human Rights Reporters
international media project for Human Rights

internationales Medien-Projekt für Menschenrechte, gegründet 2006 von dem Französich-Deutschen Journalist, Rundfunk-Journalist und Autor von sieben Büchern Andreas Klamm in Co-operation mit Autor von drei Büchern Hans-Jürgen Graf (www.ifnd734.org/hans-juergen-graf )

www.libertypeacenow.de.be ,www.menschenrechtsreporter.blogspot.com ,www.humanrightsreporters.wordpress.com
www.menschenrechtsreporter.de.be ,www.libertyandpeacenow-online.de.be ,www.libertypeacenow.webs.com

www.menschenrechtsreporter.org - Seite von Dirk Grund, Journalist. Dirk Grund arbeitet eigenständig. Zu wichtigen Themen zu Menschenrechten gibt es ab und an eine Zusammenarbeit im internationalen Medien-Projekt für Menschenrechte "Liberty and Peace NOW! Human Rights Reporters", Menschenrechts-Reporter, das im Jahr 2006 von dem Französisch-deutschen Journalisten, Rundfunk-Journalisten und Autor von sieben Bücher, Andreas Klamm ( www.libertyandpeacenow.de.be , www.menschenrechtsreporter.blogspot.com, www.andreas-klamm-buecher.de.be )  gegründet wurde.

Gert Flegeskamp, Autor und Politik:
www.flegel-g.de

Infopartner von Thomas. M. Müller, Hörspiel-Produzent,
www.infopartner.net

Frankenfeuer - Kostenlose Magazine von Hans-Jürgen Graf,
www.frankenfeuer.webs.com

Jesus LOVES you von und mit Hans-Jürgen Graf ,
www.jesuslovesyou.eu

Mut gegen rechte Gewalt,
www.mut-gegen-rechte-gewalt.de
Artikel Eins, www.artikel-eins.com
NPD-Verbot jetzt: www.npd-verbot-jetzt.de
Amadeu-Antonio-Striftung, www.amadeu-antonio-stiftung.de/start
Labournet.de, www.labournet.de
Zeitung Karussell-Gegenwind von und mit Angelo F. Lucifero, www.lag-antifas-welt.de
Online-Archiv:
www.karussellgegenwind-archiv.de.be
GgR, Gewerkschafter gegen Rechts,
http://ggr.blogsport.de/
Pro Asyl, www.stoppt-das-sterben.eu
Erwerbslos Initiative gegen Krisen und gegen Erwerbslosigkeit, www.erwerbslos.de
Mindestlohn, www.mindestlohn.de
Opfer rechter Gewalt bei Labournet.de
www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/angelo.html 


Online Library Service


Horch amol Sozial - Magazin - Online-Archiv
Sozial-Magazin aus Franken von Hans-Jürgen Graf (im ersten und zweiten Jahrgang, Neu-Ausgaben wurden zum Anfang
April eingestellt)


www.horchamol-onlinearchiv.de.be
www.regionalhilfe.de/horchamol




Andreas Klamm Journalist



MJB legal documents




Karusell-Gegenwind Online Archiv zur Zeitung von und mit

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Homepagemodules.de